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"Ins Schreiben hinein..." - Fortbildung für Lehrkräfte an Fachschulen für Sozialpädagogik am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg


Dem-Alphabet-begegnen„Schreiben ist mehr als eine Technik, mehr als eine instrumentelle Kompetenz, Schreiben ist ein "Geheimnis": die Macht der Zeichen, sie selbst und zugleich etwas anderes zu sein, über sich hinauszuweisen, in eine abwesende und bedeutende Welt. Schreiben ist eine zusätzliche Dimension des Lebens, Schreiben und Lesen eröffnet eine eigene Welt der Erfahrung und des Ausdrucks“, so Donata Elschenbroich im Begleittext zu ihrem Film „Ins Schreiben hinein“. 



Mit dem Thema "Ins Schreiben hinein" - Kinder im Übergang vom Elementar- zum Primarbereich begegnen Buchstaben und Schrift. Beispiele des Werkstattlernens in der Aus- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern beschäftigten sich am 10. Februar 2011 20 Fachschullehrerinnen und -lehrer aus Fachschulen des Landes NRW. Wie können Kinder des Elementarbereichs auf dem Weg in diese geheimnisvolle Welt der Buchstaben und Schrift(en) begleitet werden? Wie können Kinder Schrift „begreifen“, durch „Begreifen zum Begriff“ finden (Celestin Freinet)? Welche methodischen Ansätze finden sich zu diesem Erfahrungsbereich z.B. in der in montessori- und freinetpädagogischen Ansätzen?  Auf der Basis einer theoretischen Grundlegung konnten an diesem Tag in Form der praktischen Werkstattarbeit in verschiedenen Räumen und Stationen unterschiedliche Wege und Materialien erprobt werden, um zu überprüfen, inwiefern diese in die eigene Unterrichtsarbeit übertragen werden können.

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Inklusion als leitende Orientierung


KULTUR INKLUSIV – BEWEGTE BEGEGNUNGEN

Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und gemeinseines Lernen in einem interdisziplinären Musik-, Tanz- und Theaterprojekt angehender Heilerziehungpfleger/innen und Erzieher/innen - ein Beitrag zur Verankerung eines Gesamtkonzeptes kultureller Bildung in der Fachschulausbildung

 

Das  Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg hat sich im Schuljahr 2009/2010 am Wettbewerb MIXED UP beteiligt. Dazu ist ein umfangreicher Bericht über verschiedene Aktivitäten, besonders über das Vorhaben „Kultur Inklusiv – bewegte Begegnungen“ entstanden, mit dem wir einen Einblick in die unterschiedlichen Ansätze kultureller Bildung und in gelingende Kooperationen zwischen Kultur und Schule am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg vermitteln möchten. 



 

 

Im Vordergrund stehen dabei die Aktivitäten mit den Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik, angehenden Erzieherinnen und Erziehern,  Studierende der Fachschule für Heilerziehungspflege und angehenden Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspflegern.
Der Name „KULTUR INKLUSIV“ beinhaltet zwei Akzente:
 
  • INKLUSION ist das aktuelle Leitbild der Ausbildung angehender Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Zieldimension des „Leuchtturmprojektes Bewegte Begegnungen“, das wir besonders vorstellen wollen und dokumentiert haben.
  • INKLUSION bedeutet weiterhin die Einbeziehung kultureller Bildung in das Ausbildungssystem besonders der Fachschulen. Gleichzeitig wollen wir verdeutlichen, dass wir nicht nur in Einzelprojekten handeln und denken, sondern in den vielfältigen Bezügen schulischer Ausbildungsarbeit immer wieder auch die Möglichkeiten kultureller Bildung einbinden wollen.

 

Zu diesem Projekt ist ein Film entstanden. Die DVD kann im Schulbüro erworben werden (Kostenbeitrag an den Förderverein: 5 €). Anschauliche Ausschnitte des Films sehen Sie hier:


Lesen Sie zu diesem Projekt auch den Artikel der Publikation "AWO-Profil" vom Juni 2010 

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Netzwerke zur Unterrichtsentwicklung - Sprachförderung


ErzieherInnen als ExpertInnen für Sprachförderung – eine empirische Evaluation der Professionalisierungsbedingungen und –wirkungen des Aufbaubildungsganges „Sprachförderung“ an Fachschulen für Sozialpädagogik in NRW

 

Im Rahmen der kindlichen Bildunsprozesse ist Sprachförderung ein zentrales Element, für das ErzieherInnen professionalisiert werden müssen. Eine spezifische Qualifizierung für den Bereich der Sprachförderung erfolgt in NRW derzeit u.a. über den Aufbaubildungsgang „Sprachförderung“, der an verschiedenen Fachschulen für Sozialpädagogik des Landes – auch am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg- angeboten wird.
Seit 2004 ist ein Team von Kolleginnen und Kollegen unserer Fachschule für Sozialpädagogik an einem Forschungs- und Unterrichtsentwicklungsprojekt in Kooperation mit weiteren 6 Fachschulen und der TU Dortmund, Fakultät 12, Prof. Dr. Lilian Fried, beteiligt.

 

Durch das Schulministerium NRW wurde diese Projektgruppe beauftragt, ein Konzept zur Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte im Bereich der Sprachförderung zu entwickeln. Über den eigentlichen Projektzeitraum (01. August 2004 bis zum 31.Juli 2008) hinaus wurde durch das Schulministerium für Fortbildungsprozesse bis 2011 eine Verlängerung der Projektphase bewilligt.

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