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Biologie Leistungskurs d16Q2c zu Gast im Laborgarten des Heisenberggymnasiums

Molekularbiologie praktisch zu erleben, dies war auch dieses Jahr wieder das Thema des Biologieleistungskurses der angehenden Freizeitsportleiter im Halbjahresschwerpunkt Genetik.  An einem eintägigen Praxistag im molekularbiologischen Labor des Heisenberg Gymnasiums wurden Methoden ausprobiert, die man sonst nur theoretisch aus Schulbüchern kennt. Heisenberglabor
Wie eine PCR funktioniert wusste man zwar schon vorher, aber wie sieht das entsprechende Gerät aus und vor allem wie mische ich die Proben zusammen, waren interessante Arbeitsweisen. Das Arbeiten mit Pipetten im µl-Bereich war beim ersten Probieren gar nicht so einfach – nach einigem Üben aber kein Problem mehr. Auch eine Gelelektrophorese selbstständig mit eigenen Proben zu bestücken sah anfänglich schwieriger aus, als es letzten Endes war. Inhaltlich wurde mit Hilfe der PCR-Methode untersucht, welche Tierart sich in der Lebensmittelprobe befindet. Mit einer PCR ist es nämlich möglich, gezielte DNA-Stücke (z.B. vom Pferd, Rind, Schwein…) zu vervielfältigen und anschließend zu analysieren. Insgesamt ein interessanter Ausflug in die praktische Molekularbiologie – ein spannendes und zukunftsträchtiges Arbeitsgebiet – auch für zukünftige Absolventen der d16Q2c.

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