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Besuch einer Kunstausstellung zum Thema Würde von und mit Menschen mit Beeinträchtigungen

Würde. Ein kurzes Wort, leicht dahingesagt. Auch leichtsinnig?

Wir können Würde sagen, schreiben und schenken. Werden wir würdevoll behandelt, können wir sie sogar fühlen. Doch wie sieht Würde aus?

Die beiden Unterstufen der Fachschule für Heilerziehungspflege besuchten gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Beike und Frau Wick die interaktive Kunstausstellung der Stiftung Bethel unter der Projektleitung von Esther Vergara. Das Ziel des Projektes ist es, das Bewusstsein für ein würdevolles Miteinander in unterschiedlichen Kunstwerken sichtbar zu machen. Erlebbar wurde die Kunstausstellung vor allem für die teilnehmenden Menschen mit Beeinträchtigungen, Suchtproblematiken und psychischen Erkrankungen. Sie haben im Rahmen unterschiedlicher Workshops mit fotografischen Arbeiten und Installationen die Ausstellung bereichert und die Studierenden zum Nachdenken und Lachen gebracht.

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Anderen Würde entgegenzubringen ist für uns selbstverständlich, nicht nur, weil es in unserem Grundgesetz verankert ist. Doch, wie würdevoll gehen wir mit uns selbst um? Es gibt tausend Gründe, sich im Alltag selbst zu vergessen. Dafür hatten die Studierenden in der Ausstellung die Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes ihre Sorgen die Toilette herunterzuspülen.

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Vergara von bethel.regional für ihr Engagement und die spannende Begleitung in dieser beeindruckenden Ausstellung.

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Die eFH21 und eFH21p

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