Header 2019 BFSErziehungSoziales

Die Fabido und das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg weiten die Kooperation zur Ausbildung von Kinderpfleger/-innen aus

Die Stadt Dortmund und das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg wollen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Ausbildung von Nachwuchskräften für die Kitas weiter ausweiten.

PIA KIV.l.: Klaus Krutmann, Schulleiter des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs, Schuldezernentin Daniela Schneckenburger, Fabido
Geschäftsführer Daniel Kunstleben. Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Katharina Kavermann

Mit Beginn des kommenden Ausbildungsjahres 2022/23, am 1. August 2022, wird der neue Ausbildungsgang "Praxisintegrierte Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Kinderpfleger/-in" starten.

Mit dem neuen Ausbildungskonzept, das sich bereits im Bereich der Ausbildung von Erzieher/-innen bewährt hat, will Fabido einen nachhaltigen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten.

Am Montag, 27. September, unterzeichneten die Stadt Dortmund, vertreten durch Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger und Fabido-Geschäftsführer Daniel Kunstleben, und das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg mit dem Schulleiter Klaus Krutmann die entsprechende Kooperationsvereinbarung.

28 Kinderpfleger/-innen im neuen Ausbildungsjahr

"Der Ausbau von Kindertageseinrichtungen und des offenen Ganztages gelingt nur mit pädagogischen Fachkräften - darum gehen wir mit unserem kommunalen Träger einen neuen Schritt: Fabido wird ab dem neuen Ausbildungsjahr erstmalig 28 Kinderpfleger/-innen in diesem neuen Ausbildungsgang einstellen. Das bedeutet: während ihrer zweijährigen Ausbildungszeit werden die Schüler/-innen parallel Schulunterricht und Einsatzzeiten in den Kitas haben. Von Anfang an werden die angehenden Kinderpfleger/-innen ein Ausbildungsgehalt bekommen", erläutert Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger.

Für den qualitativen und quantitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung und die Umsetzung des "Gute-KiTa-Gesetzes" werden neben Erzieher/-innen auch eine ausreichende Anzahl an qualifizierten und motivierten Kinderpfleger/-innen benötigt.

"Wir benötigen neue und attraktive Konzepte zur Personalgewinnung wie diesen Ausbildungsgang, denn der Fachkräftemangel ist erheblich", betont Schneckenburger.

Ausbildung mit Attraktivität

Schulleiter Klaus Krutmann spricht aus Erfahrung, wenn er sagt: "Die praxis-intregierte Ausbildung besitzt eine sehr hohe Attraktivität bei den jungen Bewerber/-innen, da von Anfang an eine Ausbildungsvergütung gezahlt wird. Dies ist für junge Menschen, die weitgehend wirtschaftlich unabhängig sein wollen, zwingend erforderlich. Wie wir feststellen, ist dies besonders für männliche Berufseinsteiger wichtig. Dieser Bildungsgang ist ein weiterer geeigneter Schlüssel, um gutes Personal zu gewinnen, damit eine qualifizierte frühkindliche Bildung gewährleistet werden kann."

Fabido-Geschäftsführer Daniel Kunstleben betont: "Die Kooperation zwischen den Lernorten 'Schule' und 'Praxis' ist bereits durch die praxisintegrierte Ausbildung für Erzieher/-innen (PIA) seit vielen Jahren bei Fabido erprobt und wird sehr erfolgreich umgesetzt. Daher decken sich viele Aspekte beider Ausbildungsformen und sind auf den neuen zweijährigen Ausbildungsgang 'Praxisintegrierte Ausbildung für Kinderpfleger/-innen' übertragbar."

Neue Wege in der Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Kinderpfleger/-in

Ab dem Schuljahr 2022/2023 startet die praxisintegrierte Ausbildung!

Ab dem Schuljahr 2022/2023 bietet das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg (GVRBK) gemeinsam mit der FABIDO (städtischer Eigenbetrieb für familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund) im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung (PIA) zusätzlich 28 Ausbildungsplätze in der Berufsfachschule für Kinderpflege an. Mit diesem innovativen Weg eröffnet das GVRBK neben dem klassischen Weg der Kinderpflegeausbildung ein zukunftsorientiertes und attraktives Ausbildungsmodell, um zusätzliche Zielgruppen für das abwechslungsreiche sozialpädagogische Berufsfeld zu gewinnen.

Die praxisintegrierte Form der Kinderpflegeausbildung verknüpft die vorgesehenen Theorie- und Praxisanteile kontinuierlich im Verlauf der zweijährigen Ausbildung und wird zudem vergütet.

Im Rahmen der schulischen Ausbildung besuchen die Schüler/-innen im ersten Ausbildungsjahr an drei und im zweiten Ausbildungsjahr an zwei Tagen das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg. Die praktische Ausbildung findet an den anderen Tagen der Woche in einer der städtischen Kindertageseinrichtungen statt, wobei der Ausbildungsschwerpunkt im ersten Ausbildungsjahr im Ü3-Bereich (Kinder im Alter von 3-6 Jahren) und im zweiten Ausbildungsjahr im U3-Bereich (Kinder im Alter von 0-3 Jahren) liegt.

Aufgaben

Im Rahmen ihrer vielfältigen Aufgaben unterstützen Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger das Selbstständigwerden von Kindern und begleiten sie in ihren Lern-, Bildungs- und Entwicklungsprozessen sowie in ihrer sozialen Kompetenzgewinnung. Dabei helfen Kinderpfleger/-innen verantwortungsvoll Erzieher/-innen in ihren unterschiedlichen Aufgaben und übernehmen pflegerische und hauswirtschaftliche Arbeiten – ein bereichernder und anspruchsvoller Beruf mit Zukunft!

Bewerbung

Ab dem 01.10.2021 werden Bewerbungen für die zusätzlichen 28 Ausbildungsplätze von der FABIDO online angenommen. Die Ausbildung startet am 1. August 2022. Bewerbungsvoraussetzung ist ein Hauptschulabschluss.

Bei einer Zusage leitet der Kooperationspartner die Bewerbungsunterlagen an das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg weiter. Eine separate Bewerbung am GVRBK entfällt damit.

Besuch einer Hebamme in der Berufsfachschule für Kinderpflege

Im November 2018 besuchte die Hebamme Frau Claudia Stammer die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Kinderpflege. Bei dieser Veranstaltung stand die Pflege des Säuglings im Mittelpunkt.

Hebamme Besuch KI 1

Nach kurzen Vorträgen von Frau Stammer rund um den aktuellen Stand der Babypflege, nahm sie sich immer wieder ausreichend Zeit um auf die Fragen der zukünftigen Ergänzungskräfte in Kindertagesstätten einzugehen: „Wie oft muss ein Baby gebadet werden? Muss ich nach jedem Wickeln den Wickelbereich eincremen oder sind gestillte Babys gesünder?“, waren Fragen die sachkompetent beantwortet wurden. Die vielen Beispiele und Anekdoten aus ihrer langen Berufspraxis werden allen Zuhörenden sicher lange im Gedächtnis bleiben. Auch die praktische Anwendung kam nicht zu kurz: Alle Schülerinnen und Schüler versuchten sich mithilfe von Puppen im Wickeln und Baden ihrer „Säuglinge“.

                                      Hebamme Besuch KI 2      Hebamme Besuch KI 5

Es wurde besonders darauf geachtet, wie der Säugling sicher gehalten wird, damit die Pflegezeit stets eine Freude für alle Beteiligten ist.                               Hebamme Besuch KI 8

Mit einem kleinen Präsent und viel Beifall wurde Frau Stammer am Ende der Veranstaltung verabschiedet. Die Schülerinnen und Schüler der Kinderpflege äußerten den Wunsch regelmäßig Besuch aus der Praxis zu erhalten.

Die Berufsfachschule für Kinderpflege besucht das Psychomotorische Förderzentrum FluVium in Dortmund

„Bewegung ist die elementare Form des Denkens“ ...

... damit drückte bereits Jean Piaget aus, dass Bewegung nicht nur die körperliche, sondern auch die kognitive Entwicklung von Kindern fördert. Durch vielfältige Bewegungserfahrungen werden z. B. die Sprachentwicklung und das mathematische Denken unterstützt. So wundert es nicht, dass das Thema „Bewegung“ in den Bildungsgrundsätzen für Kinder in der Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen und damit fächerübergreifend im Lehrplan der Kinderpflege als wichtiger Unterrichtsinhalt während der gesamten Ausbildungsdauer verankert ist.

In diesem Kontext und basierend auf der Motivation Kinder zukünftig auch im Rahmen der psychomotorischen Entwicklung fachkompetent zu unterstützen, nahmen die Schülerinnen der Oberstufenklassen der Berufsfachschule für Kinderpflege (bBK18a und bBK18b) gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Lauber und Frau Middendorf an einer Kurzfortbildung im Psychomotorischen Förderzentrum FluVium des St. Vincenz-Zentrums in Dortmund teil.

                            Fluvium bBK18b Bild2   Fluvium bBK18a Bild9

Die Kurzfortbildung verzahnte theoretischen Inhalte und praktische Spiel- und Bewegungseinheiten miteinander. Als pädagogisch-therapeutisches Konzept lernten die Schülerinnen die Psychomotorik als eine Einheit des Erlebens, Denkens, Fühlens und Handelns kennen, das die Wechselwirkung psychischer und motorischer Prozesse hinsichtlich der kindlichen Entwicklung in den Vordergrund stellt.

Ausgehend von dem Gedanken, dass man am besten weitergeben kann, was man selbst erlebt hat, standen die Erfahrungen mit sich und den anderen Mitschülerinnen im Vordergrund – alle Materialien und Geräte durften ausprobiert werden. Auf diese Weise soll die Lerngruppe dazu befähigt werden Sinneswahrnehmungen, das Begreifen, Entscheiden und Handeln in die eigene Praxis zu übertragen, da Spiel und Bewegung natürliche Ausdrucksformen sind, die sich ganzheitlich auf die Persönlichkeitsentwicklung auswirken.

Regina Freischlag, Leiterin des FluViums und staatl. geprüfte Motopädin sowie speziell ausgebildete pädagogische Mitarbeiterinnen leitete die Fortbildung an. Im Rahmen von Reflexionsgesprächen sorgten sie für die Vermittlung der theoretischen Inhalte, in denen über die Prinzipien und Möglichkeiten der Umsetzung von Psychomotorik diskutiert wurde.

Mit viel Freude und großem Interesse nahmen die Schülerinnen die vielfältigen Informationen und Erfahrungen auf und erlebten insgesamt einen lehrreichen, spannenden und lustigen Vormittag. Zudem nahmen alle Teilnehmerinnen im Anschluss stolz ihre Zertifikate über die gelungene Kurzfortbildung entgegen.

Parcours zur Wahrnehmung der Sinne

Am 26. Juni 2017 haben die Klassen bBk16a und b (Unterstufen der Berufsfachschule für Kinderpflege) des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs mit den Kindern des Städtischen Bewegungskindergartens Hacheneyer Straße einen Parcours für die sieben Sinne des Menschen veranstaltet, die im Folgenden kurz erläutert werden sollen:

  • der Sehsinn, der zuständig für das Erkennen von Bildern und Elementen ist
  • der Hörsinn, der für unsere akustische Wahrnehmung sorgt, wir können Geräusche aufnehmen
  • der Geruchssinn, der dafür sorgt, das wir riechen und auch schmecken können, denn wenn wir etwas riechen, haben wir den Geschmack meist auch im Mund
  • der Geschmackssinn, der für unsere verschiedenen Geschmäcker zuständig ist, dieser ist dem Geruchssinn sehr ähnlich, wenn wir etwas im Mund haben, können wir den Geruch davon auch mit der Nase wahrnehmen.
    Allerdings funktioniert der Geschmackssinn erst bei der direkten Nahrungsaufnahme, da es sich um einen Nahsinn handelt. Der Geruchssinn hingegen ist ein Fernsinn, da wir Gerüche schon aus weiter Ferne aufnehmen können.
  • der Tastsinn, der uns Berührungen wahrnehmen lässt
  • der Bewegungssinn, der für unsere Körperbewegung zuständig ist
  • und der Gleichgewichtssinn, der für unsere Körperhaltung und Balance sorgt.

Sinnesparcours8 Sinnesparcours2 Sinnesparcours5 Sinnesparcours7

Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten im Rahmen einer fünfwöchigen Projektarbeit abwechslungsreiche und kindgerechte Stationen zur Förderung der Sinneswahrnehmung, sodass die Kinder durch die Lernortkooperation ihren Körper ganzheitlich wahrnehmen konnten.

Zu diesem Zweck haben sie sich zunächst theoretisches Fachwissen im Fach Sozialpädagogik angeeignet und dieses dann auf die Sinnesstationen übertragen. Innerhalb dieser Arbeitsphase haben sich die einzelnen Gruppen individuell viele Gedanken gemacht, wie der jeweilige Sinn am besten angeregt werden könne.  Am Durchführungstag konnten sich die Kinder dann an den verschiedenen Stationen selber ausprobieren: Sie konnten beispielsweise verschiedene Geschmacksrichtungen testen, um die Geschmacksrichtungen zuzuordnen, haben den Sehsinn durch das Erkennen von Formen und Farben stimuliert und Gerüche in einem Geruchsmemory identifiziert. Der Tastsinn wurde durch Fühlkisten und einen Parcours mit verschiedenen Untergründen angeregt und der Hörsinn wurde auf die Probe gestellt, als die Kinder hinter einer Geräuschwand verschiedene Klänge unterschieden. Der Lage- und Bewegungssinn half den Kindern beim Bestehen eines Geschicklichkeitsspiels und der Gleichgewichtssinn wurde beim Balancieren und Schaukeln erprobt. 

Sinnesparcours1 Sinnesparcours3

Alle waren mit viel Spaß bei der Sache! Die  Kinder haben Laufkärtchen bekommen, sodass sie auch keine Station vergessen konnten. Am Ende des erfolgreich absolvierten Sinnesparcours gab es für jedes Kind eine Urkunde, die sie an diese gelungene Veranstaltung erinnern wird.

Kinderglück-Kissen

Ausgehend von der Idee zweier Schülerinnen, Lucia Lohse und Denise Schnierer, die gerne Kindern etwas Gutes tun wollten, fand am 05. Juni 2019 ein Projekttag der Klasse aAV18 des Bildungsgangs Ausbildungsvorbereitung, Fachrichtung Ernährungs- und Versorgungsmanagement statt. An diesem Tag nähten und füllten die Schülerinnen und Schüler unterstützt von einer Klasse (bBK18a) des Bildungsgangs Berufsfachschule für Kinderpflege sowie den Lehrkräften Frau Petry, Frau Rieboldt und Frau Schenuit, 96 Kissen für die Stiftung „Kinderglück“ (www.Stiftung-Kinderglück.de), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Kindern in Not zu helfen. Im Rahmen des fachpraktischen Unterrichts lernen die Schülerinnen und Schüler Grundtechniken der Textilverarbeitung, sodass Erlerntes sinnvoll umgesetzt werden konnte.

                    Kinderglueckkissen Bild1 Kinderglueck Kissen Bild2
                          Bild links: Schülerinnen und Schüler bei der Arbeit               Bild rechts: Fertige Kinderglück-Kissen

Die Kissen verteilen ehrenamtliche Mitarbeiter an Rettungsdienste, Kinderkliniken usw.
Frau Krispin von der Stiftung holte die Kissen am 17.06.19 persönlich ab, zeigte sich beeindruckt von der Leistung der Schülerinnen und Schüler und dankte Ihnen im Namen der Kinder.

Das Projektbüro „Kinderglück-Halle“ ist in der Gottlieb-Daimler-Straße in Holzwickede zu finden. Dort finden regelmäßig Nähparties statt, zu denen Interessierte herzlich eingeladen sind. Der nächste Termin ist der 18. Juli 2019. Die beiden Ideengeberinnen sind mit dem Erreichten zufrieden und hoffen, dass auch die nachfolgenden Klassen das Projekt weiterführen und Kinder in Not unterstützen.

Kinderglueck Kissen3Bild: Übergabe der Kinderglück-Kissen

Schüler lernen von Schülern - bildungsgangübergreifend

In der letzten Woche vor den Sommerferien haben die angehenden Freizeitsportleiterinnen und -leiter der d16Ec den Schülerinnen und Schülern der bBK16b (Berufsfachschule für Kinderpflege) die ersten Lernschritte des Disc-Golf vermittelt. Die Spielidee ist die gleiche wie beim Golf: Es werden kleine Scheiben, ähnlich wie Frisbee-Schreiben, über einen Parcour in korbartige Ziele geworfen. Der Unterricht von beiden Klassen wurde für einen Tag in den Revierpark Wischligen verlegt.

Ziel war, neben der motorischen Herausforderung und der Bewegung an der frischen Luft, dass die Lernenden der e16Ec ihre Lehr- und Sozialkompetenzen in Bezug auf die Vermittlung von sportlichen Fertigkeiten erweitern konnten. Die Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger konnten eine neue Sportart kennenlernen, mit der sie ihre Freizeit bewegungsorientiert gestalten können.

Disc Golf1

"Das war ein sehr gelungener Schuljahresabschluss", sagte eine Schülerin bei der Abschlussbewertung. Eine andere hatte ein Messgerät mitgebracht, das die gelaufenen Schritte zählt: "13.000 Schritte habe ich gemacht, ohne es wirklich zu merken! Normalerweise laufe ich nur 4.000 pro Tag. "

Disc Golf2

Tenor war: Eine sehr gelungene Veranstaltung!

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.