Aktuelle Termine für die Einführungsnachmittage
Sehr geehrte Damen und Herren,
aus der nachfolgenden Tabelle können Sie die aktuellen Termine für die Einführungsnachmittage entnehmen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte Ihrem Informationsschreiben.
Bei kurzfristigen Änderungen informiert Sie die zuständige Bildungsgangleitung.
| Datum | Bildungsgang | Klasse | Uhrzeit |
| 11.06.2026 |
staatl. gep. Sozialassistent/-in
staatl. gep. Sozialassistent/-in (HEP)
staatl. gep. Sozialassistent/-in (OGS) |
bBS26
bBSH26
bBSO26 |
15:00 Uhr |
| 17.06.2026 |
HBF Gesundheit und Soziales
HBF - Schwerpunkt Öffentliche Sicherheit |
cHB26a
cHB26c |
15:00 Uhr |
| 02.07.2026 | Einjährige Berufsfachschule und Erweitertem Schulabschluss | bBE26 | 15:00 Uhr |
| 02.07.2026 |
Fachschule für Sozialpädagogik
Fachschule für Sozialpädagogik (praxisintegrierte Ausbildung) |
eFS26
eFS26p |
14:30 Uhr |
| 07.07.2026 |
Allg. Hochschulreife mit dem Schwerpunkt Erzieher/-in
Allg. Hochschulreife mit dem Schwerpunk Freizeitsportleiter/-in |
d26a
d26c |
15:10 Uhr |
Tortenwettbewerb 2026 zum Thema Metropolen
Einmal um die Welt - Die geschmackliche Tortenreise am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg Dieses Thema setztendie Auszubildenden zur Konditorin der Mittelstufe des Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg am 20.05.2026 im diesjährigen Tortenwettbewerb mit Bravour um. Die gezeigten Torten wurden von den Schülerinnen der aKON24 im Unterricht geplant und auf Plakaten entworfen. Am Tag des Wettbewerbs wurden sie innerhalb von weniger als drei Stunden gemäß Vorplanung in der schuleigenen Konditorei umgesetzt.Im Anschluss wurden die Kunstwerke einer Jury, bestehend aus Konditormeister Sven Hensch, Inhaber der Confiserie Harmonie in Hattingen und Teilnehmer der Profi-Staffel der Fernsehsendung „Das große Backen“, Bäckermeister und Werkstattlehrer Dirk Stobbe-Wöhlert sowie Judith Heusch, Bereichsleitung und Prüfungsausschussmitglied, in dem Restaurant des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs präsentiert. Von Rio de Janeiro nach Paris und London, über Sydney bis nach Tokio und in die Zukunft: Die Interessierten der Schulgemeinschaft, die sich von den Prachtexemplaren optisch und auch geschmacklich überzeugen konnten, wurden außerdem mit köstlichen Canapés der bBE und Getränken der aGH24, unter der fachkundigen Anweisung von Herrn Vico Gröschner, versorgt.
Stadtradeln 2026 – Das GVRBK war wieder dabei!
Auch in diesem Jahr haben sich wieder Mitarbeitende, Lehrkräfte und Studierende unserer Schule an der weltgrößten Fahrradkampagne für mehr Radförderung und Klimaschutz beteiligt.
Bei der internationalen, jährlich stattfindenden Aktion STADTRADELN dokumentieren Radfahrerinnen und Radfahrer ihre gefahrenen Kilometer und zeichnen ihre Strecken auf. Die Aktion macht sichtbar, wieviel Radverkehr bereits im Alltag stattfindet und macht auf kommunaler Ebene möglich, dass wichtige Radverbindungen identifiziert und notwendige Verbesserungen und Weiterentwicklungen erkannt und umgesetzt werden.
Du möchtest gern Erzieherin oder Erzieher werden und arbeitest bereits in diesem Bereich?! Dann bewirb dich für die nebenberufliche Ausbildungsform!

Wie plant man die besten Routen für einen Lieferdienst in Dortmund?
Am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg in Dortmund zeigt ein besonderes Projekt, wie gute Integration funktionieren kann. Die Internationale Förderklasse aIFK25b verbindet den Deutsch‑ und Informatikunterricht und arbeitet gemeinsam an einem echten Praxisprojekt: Wie plant man die besten Routen für einen Lieferdienst in Dortmund?
Dafür nutzen die Schülerinnen und Schüler kleine Roboter, die Ozobots heißen. Diese Roboter bewegen sich auf Linien und reagieren auf verschiedene Farbcodes. So lernen die Jugendlichen gleichzeitig etwas über Logistik, Technik und Kommunikation.
Statt nur Grammatik zu üben oder langweilige Tabellen auszufüllen, erleben die Lernenden, wie Sprache und digitale Fähigkeiten zusammengehören. Das Projekt zeigt, wie viel Potenzial in jungen Menschen steckt, die neu nach Deutschland gekommen sind – wenn man ihnen passende Aufgaben und moderne Werkzeuge gibt. Deshalb soll dieses Projekt auch in Zukunft weitergeführt werden.
Unsere Schule erhält die Akkreditierung für Erasmus+
Wir freuen uns sehr, dass das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg der Stadt Dortmund offiziell die Akkreditierung für das europäische Förderprogramm Erasmus+ erhalten hat. Damit wird unser langjähriges internationales Engagement gewürdigt und zugleich die Grundlage geschaffen, unseren Schüler:innen Studierenden, sowie Auszubildenden und Absolvent:innen auch in Zukunft wertvolle Lernerfahrungen im Ausland zu ermöglichen.
Bereits seit 2016 beteiligt sich unsere Schule erfolgreich an Erasmus+-Projekten und internationalen Mobilitäten und zahlreiche Lernende konnten praktische Erfahrungen in nahezu allen europäischen Ländern sammeln. Darüber hinaus fanden bereits Aufenthalte und Kooperationen in den USA, Australien und Südafrika statt. Diese internationalen Erfahrungen stärken nicht nur die fachlichen Kompetenzen, sondern fördern auch Selbstständigkeit, interkulturelles Verständnis und persönliche Entwicklung.
Wir danken auch herzlich unseren zahlreichen Projekt- und Kooperationspartner:innen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!
Für alle Interessierten finden sich Informationen auf der Hompepage und der Link zur Taskcard oder ihr schreibt uns eine Mail an
Sammelbehälter für E-Zigaretten und Einweg-Vapes am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg
Seit Mitte April befindet sich ein Sammelbehälter für E-Zigaretten / Einweg-Vapes im Raucherbereich hinter dem C-Gebäude / am Schotterparkplatz. Die E-Zigaretten / E-Vapes enthalten Lithium-Ionen-Akkus, elektronische Bauteile und Schadstoffe, die bei falscher Entsorgung Brände verursachen und die Umwelt stark belasten können. Die erste Leerung nach zwei Wochen hat gezeigt, dass der Behälter angenommen wird und so zu einem bewussteren Umgang mit den Elektrogeräten führt. Eine Lehrkraft der MINT-freundlichen Schule übernimmt die Entsorgung beider EDGDortmund.
"Brot, um zu wachsen und zu existieren, Spiel, um diese Existenz zu erleben." - F.J.J. Buytendijk
Dieses Zitat betont die fundamentale Bedeutung des Spielens für das menschliche Erleben und die persönliche Entwicklung, die auch die Studierenden der Klasse eFS24s (Fachschule für Sozialpädagogik, Mittelstufe) erfahren durften, als sie am 24. April 2026 die „Spiel doch!“-Messe für analoge Brett- und Kartenspiele in der Dortmunder Westfalenhalle besuchten. In Halle 4 der Messehallen stellten die über 140 Aussteller:innen nicht nur ihre neuesten Spielideen vor, sondern boten vor allem jede Menge Möglichkeiten zum Ausprobieren und Mitspielen an. Die interaktive Ausstellung ist als erlebnispädagogisches Angebot darauf ausgelegt, neue Spielideen, aber auch klassische Spiele und vielleicht deren Varianten oder Erweiterungen kennenzulernen und ganzheitlich zu erleben, wobei das Motto lautet: „Ausprobieren und Mitspielen ausdrücklich erwünscht!“.
Zu Besuch im SOS-Kinderdorf Dortmund
Wenn man am GVRBK Abitur in Kombination mit der Erzieher:innenausbildung macht, steht man im letzten Jahr der Ausbildung nicht nur vor den Abiturprüfungen, sondern auch vor der Frage, wo man sein anschließendes Berufspraktikum absolvieren möchte: Kita? OGS? Wohngruppe?
Um sich einen Eindruck zu verschaffen, welche Möglichkeiten die Arbeit bei dem Träger SOS-Kinderdorf e. V. bietet, besuchten wir, die D23a, Ende Januar das Dortmunder SOS-Kinderdorf.
Das SOS-Kinderdorf in Dortmund ist eine Einrichtung des SOS-Kinderdorf e. V., die Kinder, Jugendliche und Familien im Stadtgebiet Dortmund unterstützt. Es verbindet stationäre Hilfen zur Erziehung, Kindertagesbetreuung und offene Familienangebote an einem Standort im Kaiserviertel und bald auch in einer neuen Kita in Huckarde.
Skiexkursion der Klassen d23c und d25c ins Ahrntal – Lernen, Gemeinschaft und Pistenspaß pur
Am 05.03.26 gegen 18:00 Uhr starteten die Klassen d23c und d25c voller Vorfreude ihre Skiexkursion nach Ahrntal in das Skigebiet Klausberg. Nach einer langen, aber gut gelaunten Busfahrt erreichte die Gruppe ihr Ziel in den frühen Morgenstunden – bereit für sechs intensive und erlebnisreiche Tage im Schnee.
Die Schüler:innen konnten sechs Skitage bei hervorragenden Schnee- und Wetterbedingungen genießen – ideale Voraussetzungen, um Fortschritte auf Ski oder Snowboard zu machen und das beeindruckende Bergpanorama in vollen Zügen zu erleben. Ob erste Schwünge im Anfängerbereich oder sichere Abfahrten auf anspruchsvolleren Pisten: Alle Teilnehmenden entwickelten ihre Fähigkeiten sichtbar weiter.
Fußballturnier am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg - d24c in Doppelrolle
Am Freitag, den 19.03.2026, verwandelte sich die Sporthalle T3 des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs in Dortmund in eine mitreißende Fußball-Arena: Die angehenden Freizeitsportleiter:innen des Berufskollegs richteten unter dem Motto „Verben und Essen“ ein spannendes Fußballturnier aus – und krönten sich am Ende selbst zum verdienten Sieger.
Freizeitsportleiter:innen glänzen sportlich und organisatorisch
Das Turnier war nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch organisatorisch ein Paradebeispiel für Teamarbeit, Eigeninitiative und Professionalität. Die Schülerinnen und Schüler des Bildungsgangs „Freizeitsportleiter:in“ planten, strukturierten und begleiteten das Turnier – und konnten im Finale ihre eigene Klasse, die „knallharten Knödel“, mit einem knappen Sieg gegen die „spritzigen Schlagengurken“ an die Spitze führen. Im Spiel um Platz drei setzten sich das Team „Rot-Weiß Essen“ gegen die „heißen Dönertaschen“ durch.

Bildinformationen: oben-rechts: Platz 1: die knallharten Knödel (d24c); links: Platz 2: die spritzigen Schlangengurken (d23c); rechts: Platz 3: Rot-Weiß Essen (d25c)
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Fünf Tage Kunst, Kultur und Kreativität
Eine Kultur-Woche, die nachklingt: In fünf Workshops erprobten die Studierenden der Fachschule Sozialpädagogik des Dortmunder Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs im November 2025 eine Woche lang Methoden der kulturellen Bildung für Kita-Kinder. Mit Musik, Literatur, Tanz, bildender Kunst und Theaterpädagogik stand für sie jeden Tag ein anderes Genre auf dem Stundenplan.
Welche unterschiedlichen Wirkungen Percussion-Instrumente wie Glöckchen, Regenmacher, Tischtrommel oder Xylophon erzielen können, das probierten die Studierenden der Klasse eFS25 im ersten Workshop von Anja Witt von der Musikschule Dortmund selbst aus. Anja Witt zeigte ihnen, wie die Instrumente im Kita-Alltag eingesetzt werden können – z. B. als rhythmische Begleitung zu Liedern oder zur Klangvertonung von Geschichten. Mit den Percussion-Instrumenten, die häufig im Elementarbereich eingesetzt werden, können Kinder ihr Gespür für Rhythmus, Melodie und damit auch für Sprache optimal weiterentwickeln.
Karin Dahms ist eine der Dozent:innen, die im Dortmunder U seit vielen Jahren Kunstkurse für Kinder jeden Alters anbieten. Die Studierenden probierten am zweiten Tag in der großen Kunstwerkstatt selbst einige Methoden aus: Sie erstellten einfache Selbstportraits, indem sie auf ein Blatt Papier, das vor das Gesicht gehalten wurde, ihre Konturen abzeichneten. Die angehenden Erzieher:innen malten außerdem mit geschlossenen Augen intuitiv nach Klängen und lernten eine einfache Druckmethode kennen. Einblicke bekamen die Studierenden auch in die Museumspädagogik. Karin Dahms zeigte ihnen im Museum Ostwall im Dortmunder U, wie Kinder sich Kunstwerke selbst erschließen können.
In Netzwerken kooperieren – Studierende werden Teil des Netzwerk Kulturkita
Am 16. März 2026 nahm die Klasse eFS25 am 4. Fachtag „Kulturkita“ im Bürgerhaus Pulsschlag in Dortmund-Dorstfeld teil. Unter dem Motto „Wie prägt unsere Haltung den pädagogischen Alltag in der Kulturkita?“ trafen sich pädagogische Fachkräfte, Leitungskräfte und Studierende, um sich über kulturelle Bildung und professionelle Haltung in der frühen Kindheit auszutauschen.
Der Fachtag eröffnete mit einem inspirierenden Impulsvortrag von Professorin Dr. Annette Dreier, die die Bedeutung einer wertschätzenden und reflektierten Haltung für kulturelle Teilhabe in Kindertageseinrichtungen am Beispiel der Arbeit in Reggio Emilia hervorhob. Sie machte deutlich, dass die pädagogische Haltung im reggianischen Sinne sich ausdrückt in der Bereitschaft, mit den Kindern zu staunen, Fragen zu stellen und gemeinsam nach Antworten zu suchen und zu forschen. Nicht nur Wissen, sondern vor allem Beziehungsgestaltung, Perspektivwechsel und das Ermöglichen von Verantwortungsübernahme und daraus resultierenden Selbstwirksamkeitserfahrungen zeichnen eine solche Haltung aus.
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Ausbildungsqualität bewiesen!
Ebenso wie die aKO23a hat am hatte die Klasse aKO23b ebenfalls im Rahmen des Unterrichtsprojekts zu Lernfeld 12: „Speisenangebote für Veranstaltungen gastorientiert planen“ ein anspruchsvolles Menü in allen Facetten geplant und vorbereitet. 
Das 4-Gänge Menü nach den gleichen Vorgaben wie in der Parallelklasse wurde in dieser Woche allerdings einem besonderen Gästekreis präsentiert: Es waren Vertreter:innen der Ausbildungsbetriebe geladen, was für die Auszubildenden eine besondere Herausforderung darstellte. Werden die Ausbildenden zufrieden sein?
Ausdruck kochender Leidenschaft: Projektpräsentation der aKO23a
Am 10.02.2026 präsentierte die Köche-Oberstufe, aKO23a, ihr Unterrichtsprojekt zu Lernfeld 12: „Speisenangebote für Veranstaltungen gastorientiert planen“.
In einem Umfang von 3 Unterrichtswochen planten die Auszubildenden der Küche die vollständige Durchführung eines Festbanketts für 20 Gäste.
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