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Bildende Kunst, umsetzbar für Kinder?

Heute tauchen wir ein in die bildende Kunst und nehmen euch mit in die Workshop- Woche der Kulturklasse eFS21b.

Am vierten Tag haben wir das Dortmunder U besucht und wurden von den Referentinnen Frau Mattstedt und Frau Dahms empfangen, welche uns den ganzen Tag über begleitet und uns die bildende Kunst durch verschiedene Aktivitäten nähergebracht haben.

Als Einstieg fanden wir heraus, welche Bedeutung Kunst für Kinder hat. Kunst dient als Ausdrucksmöglichkeit und fördert die Kreativität bei Kindern in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Tanz, Musik, Theater und Kunst.

Weiter gemacht haben wir mit einer Bildergeschichte, wobei jeder ein Bild bekommen hat und etwas dazu erfunden hat. So entstand eine individuelle Geschichte aus all den fantasiereichen Ideen.

Als unser persönliches Highlight haben wir uns selbst gezeichnet, ohne dabei zu sehen, was wir zeichnen. Und das geht folgendermaßen. Bei dieser Aufgabe soll man seinen Tastsinn benutzen. Dabei legt man ein Blatt Papier auf das Gesicht und zeichnet drauf los.

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Einmal im Jahr wird in Berlin der Deutsche Kita-Preis vergeben. Das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg ist zusammen mit seinen Netzwerkpartnern des Netzwerkes KULTURKITA in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres" nominiert. Wie beim Pokalfinale im Fußball ist beim Deutschen Kitapreis bereits das Erreichen des Finales ein riesen Erfolg. Wir drücken die Daumen, dass es am 16. Mai jetzt auch für den ersten Platz auf dem Treppchen reicht.

Seit 2008 kooperiert das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund und bietet seinen Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik das Wahlfach Kulturelle Bildung an. Damit ist unsere Schule Teil des „Kommunalen Gesamtkonzeptes kulturelle Bildung der Stadt Dortmund“ und beteiligte sich zusammen mit dem Kulturbüro, Vertreter:innen verschiedener Kitas und Kita-Trägern an der Entwicklung eines KULTURKITA-Konzeptes. Dieses ermöglicht Einrichtungen, sich als Kulturkita zu zertifizieren, was mittlerweile zwölf Dortmunder Kitas getan haben.

Die Arbeitsgruppe und die hinzugekommenen zertifizierten Kindertagesstätten haben sich als Netzwerk KULTURKITA zusammengeschlossen und zur Aufgabe gemacht, frühkindliche kulturelle Bildung in Dortmund weiter zu etablieren. Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, sich auf unterschiedlichste Art kulturell auszudrücken und zu erfahren, sei es durch Theater und Rollenspiel, Musik und Tanz oder durch Literatur oder bildende Kunst. Sie sollen die Kulturorte ihrer Stadt für sich erschließen und zu sich eigen machen. Dazu vernetzen wir uns miteinander und mit Vertreter:innen und Orten der Kultur in Dortmund.

Einige der ersten Absolventinnen des Kulturschwerpunktes des Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg sind mittlerweile als Kita-Leitungen und -Mitarbeitende beteiligt an dem Netzwerk. Vielleicht war dies ein Grund für die Auswahlkommission, das Netzwerk KULTURKITA zu den zehn Finalisten zu zählen. Für uns und alle Beteiligten ist dies auf jeden Fall bereits ein toller Erfolg und Anerkennung der geleisteten Arbeit.

Der Film der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung über das Dortmunder Netzwerk KULTURKITA ist hier zu finden. 

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Künstlerin zu Besuch im katholischen Religionsunterricht der eFS17p

Die Künstlerin Silke Schönfeld (*1988 in Idar-Oberstein) hat am Freitag, den 1. März, den katholischen Religionsunterricht der PIA-Klasse eFS17p besucht, um ihren Film „The Lying Sun“ vorzustellen. Momentan sprechen die Schüler/innen im Unterricht über die Weltreligionen und interreligiöse Bildung. Sie empfingen Silke Schönfeld im Anschluss an ein Referat zum Judentum, um einen näheren Eindruck dessen zu erhalten, was das Leben in Israel ausmacht. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dortmund und studiert freie Kunst an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf bei Prof. Marcel Odenbach und Prof. Aernout Mik. Bild II Klasse mit SSchnfeldWährend ihres Auslandssemesters in Jerusalem sah sie in der Reise mit der Kamera eine Möglichkeit, die vielen widersprüchlichen Eindrücke einzufangen und für den/die Betrachter/in spürbar zu machen („The Lying Sun“, 2017). Mit ihrem Exkurs konnte Silke Schönfeld zahlreiche Anknüpfungspunkte zu Unterrichtsinhalten schaffen und mit ihrem künstlerischen Schaffen ein Mittel bereitstellen, Widersprüchlichkeiten in allen Bereichen des Lebens in Isreal aufzuzeigen. Zudem wurde so Raum schaffen, darüber zu reflektieren, wie Religion das Leben junger Menschen in Israel prägt. Im Rahmen der Unterrichtsstunde wurde rege über die verschiedenen Religionen und Nationalitäten, sowie Gruppierungen in Jerusalem selbst diskutiert.

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Brauchen Kinder Theater oder ist das nur Zeitverschwendung?

Diese Frage und noch andere wurden uns von der Theaterpädagogin Cordula Hein in einem erlebnisreichen Theaterworkshop beantwortet. 

Einen Fundus an Methoden und eine Fülle an Informationen und Erfahrungsmöglichkeiten wurden uns geboten. An diesem wunderschönen Tag im Kulturort DEPOT haben wir als angehende staatlich anerkannte Erzieher:innen unterschiedliche Übungen als Gruppe oder zu zweit gemacht. 

Die Übungen hatten verschiedene Ziele: Wurden am Anfang zunächst Spiele zum Kontaktaufnehmen und Warmwerden gemacht, folgten darauf die Körpergefühls- und Konzentrationsspiele. Eine Übung war zum Beispiel, andere bewusst und genau wahrzunehmen. Alle waren aufgefordert, sich das Aussehen einer Person genau zu merken. Die anderen mussten dann mit geschlossenen Augen anhand der Beschreibung erraten, um wen es sich handelt. 

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Chiliernte im Schulgarten

Praktische Erfahrungen mit der Kultivierung von Gemüse konnten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik in der Schulgarten-AG sammeln. Vor den Herbstferien stand die Ernte der im Frühjahr ausgesäeten Chilis an. Die beim Biosaatguthersteller bestellten Chilisamen – Sorten von mild bis sehr scharf – wurden im Februar in Pflanzschalen ausgesäet, auf der Fensterbank vorkultiviert und dann von den Studierenden gehegt und gepflegt, bis sie dann im Juni ins Gewächshaus gepflanzt worden sind. Dort wurden sie dann bis zur Ernte weiterkultiviert. Die reifen Chilis konnten von den angehenden Erzieherinnen und Erziehern Zuhause beim Kochen auf ihren Schärfegehalt getestet werden. Mit diesem Wissen und den gesammelten praktischen Erfahrungen, können sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher als Experten für den Anbau von Gemüse (in diesem Jahr beispielhaft Chili) in der Tageseinrichtung für Kinder, Grundschule oder Heimerziehung aktiv einbringen, indem sie gemeinsam mit den Kindern oder Jugendlichen den Anbau von Gemüse - von der Aussaat bis zur Ernte - praktisch durchführen können.

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Erzieher:innen tanzen aus der Reihe - Workshop der eFS21b

Das zum Tanzen mehr gehört, als sich nur zu bewegen, erfuhren die zukünftigen Erzieher*innen der Klasse eFS21b mit dem Schwerpunkt kulturelle Bildung beim Tanzworkshop im Musik- und Kulturzentrum Güntherstraße. Angeleitet von Birgit Götz tanzten die Studierenden, entwickelten gemeinsam Choreografien und lernten etwas über die Anatomie des Menschen.

Aber warum ist das Tanzen so wichtig für Kinder? Und warum sollte es in den Einrichtungen umgesetzt werden? „Tanzen ist viel mehr als nur tanzen!“ Dies wiederholte Frau Götz mehrmals im Workshop. Denn das Tanzen fördert die Entwicklung, schult die Koordinationsfähigkeit und stärkt außerdem die Fähigkeit zur Kontaktaufnahme und das Selbstbewusstsein des Kindes. Ebenso haben Kinder die Möglichkeit, ihren Körper bewusst wahrzunehmen und ihre Gefühle auszudrücken. 

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Noch mehr Kultur in Kitas - Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg kooperiert mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund

In dem Profil „Kulturelle Bildung“ bildet die Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik, am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg seit zwölf Jahren Erzieherinnen und Erzieher aus, die sich insbesondere im Rahmen des Lernortes Praxis mit  kulturellen Themen auseinandersetzen. In Workshops zu Themen wie Kunst, Musik, Tanz, Literatur und bildende Kunst erleben die Studierenden kulturelle und methodische Grundlagen zur Umsetzung in der eigenen pädagogischen Tätigkeit mit Kindern.

KulturkitaAdressaten in Tageseinrichtungen  mehr Zugang zu Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen zu ermöglichen,  ist  das zentrale Anliegen einer Arbeitsgruppe von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diverser Träger sowie dem Kulturbüro der Stadt Dortmund. In einer Pilotphase starten nun fünf Kitas, die sich zum Ende des Jahres zur „Kultur-Kita“ zertifizieren lassen. Angedacht ist, dass die Studierenden künftig ihre Praktika in diesen Einrichtungen absolvieren.  Der Kooperationsvertrag wurde hierzu von allen Beteiligten am 10.10.2018 im Dortmunder UZWEI unterzeichnet. 
 

Teambuilding in der Unterstufe der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher

TEAM – Toll, Ein Anderer Macht‘s!? 

Dieser doch etwas ernüchternde Gedanke kam in den drei neuen Unterstufenklassen der praxisintegrierten Erzieher/-innenausbildung gar nicht erst auf! Die eFS21p, eFS21q und eFS21r nahmen im Zuge einer Teambuildingveranstaltung jeweils an einem dreistündigen Workshop von Erlebt-was. e.V. teil. Der Veranstalter, der unter anderem Workshops für Kinder gestaltet, forderte die Studiereden im Sinne einer doppelten Didaktik nun selbst auf, aktiv zu werden: Draußen auf dem großzügigen Gelände der ehemaligen Zeche Kaiser Friedrich in Dortmund-Menglinghausen bewiesen die Studierenden Anfang November bei viel Sonnenschein ihre Teamfähigkeit. In unterschiedlichen kooperativen Abenteuerspielen vertieften die Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik unter Anleitung ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit.

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Auf Grundlage begleitender Zwischenreflexionen über den Spielprozess überlegten die angehenden ErzieherInnen gemeinsam, was für sie ein gutes Team ausmacht. Neben grundlegenden Werten, wie Respekt und Zusammenhalt, wurde im Laufe der Veranstaltung deutlich, wie wichtig auch Rücksprachen, Motivation und Unterstützung für konstruktive Teamarbeit sind – Kompetenzen, an denen jetzt im Schulalltag angeknüpft werden kann, sodass sich gewinnbringende Klassengemeinschaften für die weiteren Ausbildungsjahre herausbilden können, welche die erlernten Kompetenzen nach der Ausbildung in die pädagogische Praxis tragen. 

Gelungene Kooperation in der Fachschule für Sozialpädagogik und dem Pädagogischen Beirat

Pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Dortmunder Träger (vertreten im Pädagogischen Beirat), des Bundesmodellprojekts Quereinstieg und Lehrkräfte der Fachschule für Sozialpädagogik aktualisierten in den vergangen Monaten den Individuellen Ausbildungsplan für Studierende im Berufspraktikum. Gleichzeitig wurde ein Ausbildungsplan für Praktikanten und Praktikantinnen in der praxisintegrierten Ausbildung in den Handlungsfeldern „Tageseinrichtung für Kinder“ und „Offene Ganztagsschule“ entwickelt. Die Materialien unterstützen die Verzahnung der Lernorte Schule und Praxis und bieten eine Orientierungshilfe für die Strukturierung der Anleitung bzw. Begleitung in der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. Als Grundlage der Ausführungen sind der aktuelle Lehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik, alle Praxisaufgaben sowie das Kompetenzrasters „Planen, Durchführen und Reflektieren“ für die drei Ausbildungsjahre berücksichtigt. Die Unterlagen sind auf unserer Homepage unter Service -> Download abrufbar.

Zeugnisübergabe Fachschule für Sozialpädagogik

Am 24.06. 21 wurden 38 Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik im Rahmen einer kleinen feierlichen Zeugnisausgabe in das Berufspraktikum verabschiedet. 

46 Absolvent/-innen verlassen das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg als staatlich anerkannte Erzieherin/ staatlich anerkannter Erzieher und setzen nun die erworbenen Kompetenzen im Berufsalltag um.

Für die weitere berufliche und private Zukunft wünscht das Team vom Gisbert von Herzen alles Gute!!

Neu ist der ergänzende Titel im Abschlusszeugnis „Bachelor Professional im Sozialwesen“ - hiermit wird die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung in der Fachschule betont. 

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Fachtag des Netzwerks „Musik im KiTa-Alltag NRW“ der Landesmusikakademie Heek am Gisbert-von-Romberg Berufskolleg unter der Beteiligung Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik

„Was für ein Theater! Musikalische Partizipation in der KiTa!“,

image1 4lautete das Thema unserer ganztägigen Fortbildung, die am 03. Mai  2018 in unserem Berufskolleg stattfand. Unser Musiklehrer Herr Potthoff organisierte die Fortbildung für 40 externe Teilnehmer/-innen und uns (Studierende der praxisintegrierten Form der Ausbildung). Die Veranstaltung fand bei allen Beteiligten großen Anklang.

Die Dozentinnen Catrin Mawick und Nina Sophie Siekmann ermöglichten uns ausgiebige Einblicke in partizipative und musikpraktische Übungen sowie spielerisches Improvi-sationstheater. Durch aktive Musik- und Theaterpädagogik erhielten wir die Möglichkeit,  praxisnahe Beispiele mit in unsere tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern zu nehmen. 

Am Ende des Tages wurden die entstandenen Musiktheaterstücke der Fachtagung unter großem Beifall präsentiert.

„Herzlichen Dank für einen erlebnis- und lehrreichen Tag!“, sagt die eFS16p der  Fachschule für Sozialpädagogik.

Projektarbeit in Corona-Zeiten!? – Ein Anstoß für angehende Erzieher/-innen, Dinge unvoreingenommen, offener und positiver anzugehen

Voller Motivation und Engagement starteten die Studierenden der Oberstufe der praxisintegrierten Erzieher/-innenausbildung zu Beginn dieses Schuljahres in die Projektarbeit – bis dahin noch ahnungslos darüber, dass nur vier Monate später ein erneuter Corona bedingter Lockdown alle bisherigen Planungen auf den Kopf stellen wird. 

Aber zurück zum Anfang: Die Gruppen von vier bis fünf Studierenden wurden per Losverfahren zusammengestellt. Die erste Aufgabe bestand also darin, sich Ziele für das Gelingen der Teamarbeit zu setzen. Danach ging es inhaltlich weiter: Über mehrere Wochen arbeiteten alle Gruppen daran, die Ausgangssituation, in der von ihnen ausgewählten pädagogischen Einrichtung zu analysieren und daraus interessante Projekte für die Kinder abzuleiten. Thematisch wurde es daher bunt: Es ging um Persönlichkeitsentwicklung, Schattentheater, Sinneserfahrungen im Wald, Küchenforscher*innen und Bauernhoftiere. Außerdem begaben sich Projektgruppen auf spannende Reisen: in die Gefühlswelt, nach Spanien, in den Weltraum und in die Steinzeit. Eine weitere Gruppe begleitete die Entstehung eine T-Shits auf seinem Weg um die Welt und auch die Körperwahrnehmung unter dem Motto „Ich fühle was, was du nicht fühlst“ stellte ein ausgewähltes Projektthema dar. 

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"Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen"

Wer Geschichten spannend und lebendig vorliest oder sogar frei vorträgt, wird sein Publikum - egal, ob groß oder klein - damit faszinieren. Aus diesem Grund veranstalteten die Studierenden der eFS15q (Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik: Praxisintegrierte Form Erzieher/-innen Oberstufe) gemeinsam mit ihrer Lehrerin im Fach Deutsch/Kommunikation Frau Dopheide einen Workshop, den Daria Nitschke, Leiterin der Märchenbühne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck, mit ihnen im Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg durchführte.

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In dem dreistündigen Basis-Seminar ging es darum, wie die angehenden pädagogischen Fachkräfte Geschichten für die kleinen Zuhörer in Tageseinrichtungen für Kinder, in der Schulkindbetreuung im Handlungsrahmen offener Ganzstagsschulen, in verschiedenen Hilfen zur Erziehung oder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vorbereiten und Figuren in einer Geschichte so sprechen können, dass Kinder von Beginn bis Ende in dieser Geschichte versinken können. Das Vortragen oder Vorlesen soll zu einem Erlebnis werden und so beschäftigten sich die Studierenden mit der eigenen Erzählstimme, der Modulation und Artikulation, dem Publikumskontakt sowie mit speziellen Techniken des Vortragens. Sie lernten kreative Möglichkeiten, Settings, Rituale und Requisiten kennen, die  Geschichten „mit Leben füllen“ können und führten unter der Anleitung von Frau Nitschke praktische Übungen dazu durch.

Die angehenden Erzieher/-innen, die in Kürze ihr Examen absolvieren, werden in familienergänzenden sowie familienersetzenden Einrichtungen arbeiten und die Kompetenzen, die sie sich während ihrer schulischen Ausbildung aneignen konnten, in den verschiedenen Handlungsfeldern einsetzen und ausbauen. Im Rahmen des Workshops „Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen“  haben sie ihr fachliches sowie methodisches Repertoire erweitern können, das sie bei der Bewältigung zukünftiger Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben unterstützen wird.

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