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Informationsveranstaltung der Fachschule für Sozialpädagogik

Sie interessieren sich für die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin / zum staatlich anerkannten Erzieher am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg?

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung der Fachschule für Sozialpädagogik am 29.09.2020 um 16:00 Uhr in der Aula unseres Hauses.

Sie erhalten Hinweise

  • zu Eingangsvoraussetzungen,
  • zur Struktur der Ausbildung (vollzeitschulische oder praxisintegrierte Form),
  • zu inhaltlichen Profilen sowie
  • zu den Verfahren der Anmeldung.

Neben Lehrkräften werden auch Vertreter/-innen unserer Kooperationspartner/-innen der Träger FABIDO, AWO und des Evangelischen Kirchenkreises zur Beantwortung Ihrer Fragen anwesend sein.

Bitte beachten Sie die auf unserer Schulhomepage www.rombergbk.de veröffentlichten geltenden Infektionsschutzmaßnahmen im Rahmen der Coronakrise, vor allem das Tragen einer Nasen-Mund-Bedeckung im Schulgebäude.

Wir freuen uns auf Sie!

Studierende der Fachschule des Sozialwesens (Fachrichtung Sozialpädagogik) erproben religionspädagogisches Material

Kinder haben ein Recht auf Religion und religiöse Bildung. Der Lehrplan für die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher sieht vor, dass die Studierenden die Bedeutung von Religion in ihrem zukünftigen beruflichen Handeln wahrnehmen und das Recht auf Religion achten. Sie entwickeln eine eigene religiöse Haltung, die sie in Auseinandersetzung mit ihrer zunehmenden Professionalisierung kontinuierlich reflektieren und ggf. verändern. „Altersangemessene religionspädagogische Angebote in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen unterstützen die religiöse Aufgeschlossenheit der Kinder. Die Kinder erhalten Begleitung und Anregungen bei ihren Fragen nach Lebenssinn und Lebensinhalt und nach Gott und der Welt,“ so steht es in den Bildungsgrundsätzen des Landes NRW.

Die Studierenden der Mittelstufe der Praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher beschäftigten sich in den letzten Wochen genau mit diesem Auftrag, aber wie begleitet man eigentlich die Kinder in der Kindertageseinrichtung oder der Offenen Ganztagsschule dabei? Diese zentrale Fragestellung führte dazu, sich intensiv mit religionspädagogischen Konzepten und Materialien auseinanderzusetzen.

In diesem Kontext beschäftigten sich die Studierenden des katholischen Religionskurses von Frau Reiter und des evangelischen Religionskurses von Frau Schröder gemeinsam im Rahmen eines Stationenlernens unter anderem intensiv mit den neu angeschafften Materialien wie dem Kamishibai-Erzähltheater und den Bodenbildern, die als religionspädagogische Methode von Franz Kett und Schwester Esther Kaufmann entwickelt wurden. Letztere  dient der Veranschaulichung sowie der Verinnerlichung biblischer Texte, religiöser Grundthemen, theologischer Motive, anthropologischer Grundfragen und ritueller Handlungen. Die Bodenbilder werden gemeinsam mit den Kindern gestaltet.

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Das Kamishibai hingegen ist ein Erzähltheater, das dazu dient, mit Hilfe von Bildkarten eine biblische Geschichte zu erzählen und dabei zu veranschaulichen. Es können auch eigene Geschichten mit den Kindern dafür gestaltet und anschließend vorgestellt werden. Außerdem setzten sich die Studierenden noch mit verschiedenen religiösen Bilderbüchern, Gebetswürfeln und dem Godly Play Konzept auseinander.

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Dieses ermöglicht Kindern und auch Erwachsenen sowohl mit der Bibel und der Liturgie in Kontakt zu kommen, als auch Spiritualität und Gemeinschaft zu erfahren. Dabei werden unter anderem biblische Geschichten mit Hilfe verschiedener Materialien (Holzfiguren, Sand, Tüchern u.a.) erzählt. Diese und auch alle anderen Konzepte, Methoden und Gegenstände wurden von den Studierenden umfangreich erprobt und im Hinblick auf die eigene Arbeit in der pädagogischen Einrichtung bewertet.

"Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen"

Wer Geschichten spannend und lebendig vorliest oder sogar frei vorträgt, wird sein Publikum - egal, ob groß oder klein - damit faszinieren. Aus diesem Grund veranstalteten die Studierenden der eFS15q (Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik: Praxisintegrierte Form Erzieher/-innen Oberstufe) gemeinsam mit ihrer Lehrerin im Fach Deutsch/Kommunikation Frau Dopheide einen Workshop, den Daria Nitschke, Leiterin der Märchenbühne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck, mit ihnen im Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg durchführte.

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In dem dreistündigen Basis-Seminar ging es darum, wie die angehenden pädagogischen Fachkräfte Geschichten für die kleinen Zuhörer in Tageseinrichtungen für Kinder, in der Schulkindbetreuung im Handlungsrahmen offener Ganzstagsschulen, in verschiedenen Hilfen zur Erziehung oder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vorbereiten und Figuren in einer Geschichte so sprechen können, dass Kinder von Beginn bis Ende in dieser Geschichte versinken können. Das Vortragen oder Vorlesen soll zu einem Erlebnis werden und so beschäftigten sich die Studierenden mit der eigenen Erzählstimme, der Modulation und Artikulation, dem Publikumskontakt sowie mit speziellen Techniken des Vortragens. Sie lernten kreative Möglichkeiten, Settings, Rituale und Requisiten kennen, die  Geschichten „mit Leben füllen“ können und führten unter der Anleitung von Frau Nitschke praktische Übungen dazu durch.

Die angehenden Erzieher/-innen, die in Kürze ihr Examen absolvieren, werden in familienergänzenden sowie familienersetzenden Einrichtungen arbeiten und die Kompetenzen, die sie sich während ihrer schulischen Ausbildung aneignen konnten, in den verschiedenen Handlungsfeldern einsetzen und ausbauen. Im Rahmen des Workshops „Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen“  haben sie ihr fachliches sowie methodisches Repertoire erweitern können, das sie bei der Bewältigung zukünftiger Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben unterstützen wird.

Künstlerin zu Besuch im katholischen Religionsunterricht der eFS17p

Die Künstlerin Silke Schönfeld (*1988 in Idar-Oberstein) hat am Freitag, den 1. März, den katholischen Religionsunterricht der PIA-Klasse eFS17p besucht, um ihren Film „The Lying Sun“ vorzustellen. Momentan sprechen die Schüler/innen im Unterricht über die Weltreligionen und interreligiöse Bildung. Sie empfingen Silke Schönfeld im Anschluss an ein Referat zum Judentum, um einen näheren Eindruck dessen zu erhalten, was das Leben in Israel ausmacht. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Dortmund und studiert freie Kunst an den Kunstakademien Münster und Düsseldorf bei Prof. Marcel Odenbach und Prof. Aernout Mik. Bild II Klasse mit SSchnfeldWährend ihres Auslandssemesters in Jerusalem sah sie in der Reise mit der Kamera eine Möglichkeit, die vielen widersprüchlichen Eindrücke einzufangen und für den/die Betrachter/in spürbar zu machen („The Lying Sun“, 2017). Mit ihrem Exkurs konnte Silke Schönfeld zahlreiche Anknüpfungspunkte zu Unterrichtsinhalten schaffen und mit ihrem künstlerischen Schaffen ein Mittel bereitstellen, Widersprüchlichkeiten in allen Bereichen des Lebens in Isreal aufzuzeigen. Zudem wurde so Raum schaffen, darüber zu reflektieren, wie Religion das Leben junger Menschen in Israel prägt. Im Rahmen der Unterrichtsstunde wurde rege über die verschiedenen Religionen und Nationalitäten, sowie Gruppierungen in Jerusalem selbst diskutiert.

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Wo man singt, da lass dich nieder...

Im Rahmen des Blockunterrichts der berufspraktischen Ausbildungsphase der Fachschule für Sozialpädagogik  wurden 14 angehende Erzieher/-innen in einem dreitägigen Lehrgang in „vokalpädagogischen Grundlagen für Erzieher/-innen“innerhalb der „Toni singt“ - Qualifizierung des Chorverbandes NRW weitergebildet.

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Inhalte waren Kinderstimmbildung (Methodik und Didaktik), musiktheoretische Grundlagen wie Rhythmussprache, Einführung in die Notation, Solmisation und das Einüben von Liedern. 

Die Absolvent/-innen erhielten zahlreiche Ideen, um Musik stärker im beruflichen Alltag in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

Die Dozentin Frau Devos und der Musiklehrer Herr Potthoff gratulieren den sehr engagierten Teilnehmer/-innen zu ihrem „Toni singt“ - Zertifikat.

Chiliernte im Schulgarten

Praktische Erfahrungen mit der Kultivierung von Gemüse konnten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik in der Schulgarten-AG sammeln. Vor den Herbstferien stand die Ernte der im Frühjahr ausgesäeten Chilis an. Die beim Biosaatguthersteller bestellten Chilisamen – Sorten von mild bis sehr scharf – wurden im Februar in Pflanzschalen ausgesäet, auf der Fensterbank vorkultiviert und dann von den Studierenden gehegt und gepflegt, bis sie dann im Juni ins Gewächshaus gepflanzt worden sind. Dort wurden sie dann bis zur Ernte weiterkultiviert. Die reifen Chilis konnten von den angehenden Erzieherinnen und Erziehern Zuhause beim Kochen auf ihren Schärfegehalt getestet werden. Mit diesem Wissen und den gesammelten praktischen Erfahrungen, können sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher als Experten für den Anbau von Gemüse (in diesem Jahr beispielhaft Chili) in der Tageseinrichtung für Kinder, Grundschule oder Heimerziehung aktiv einbringen, indem sie gemeinsam mit den Kindern oder Jugendlichen den Anbau von Gemüse - von der Aussaat bis zur Ernte - praktisch durchführen können.

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Einführung in die Traumapädagogik- ein neuer Baustein in der Ausbildung für Erzieher/-innen und Heilerziehungpfleger/-innen

Am 19. Januar 2018 erhielten die ersten Studierenden des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs ein Zertifikat für die Teilnahme an der Veranstaltung „Einführung in die Traumapädagogik“.

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Frau Wellershoff-Leinen, Kollegin und Fachberaterin für Traumapädagogik, hat seit diesem Schuljahr den Ansatz der Traumapädagogik als festen Bestandteil in die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege aufgenommen. Das Angebot, Konzepte und Methoden traumabezogener Pädagogik kennenzulernen, richtet sich derzeit an die Studierenden im Anerkennungsjahr. Ziel ist es, dieses Wissen durch die angehenden Erzieher/-innen und Heilerziehungspfleger/-innen in die pädagogischen Arbeitsfelder zu tragen, dort zu erproben und umzusetzen. 

Auch in den Aufbaubildungsgang „Fachkraft für die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd“ konnte das Modul „Traumapädagogik“ kürzlich erfolgreich eingebunden werden; dadurch, dass es sich an die Zielgruppe ausgebildeter pädagogischer Fachkräfte richtet, können die erworbenen Kompetenzen unmittelbar in der Praxis Anwendung finden.

Zukünftig wäre es denkbar, auch traumapädagogische Beratung als Angebot bildungsgangübergreifend für Schüler/-innen und Studierende anzubieten und in das Beratungskonzept unserer Schule aufzunehmen.

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Noch mehr Kultur in Kitas - Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg kooperiert mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund

In dem Profil „Kulturelle Bildung“ bildet die Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik, am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg seit zwölf Jahren Erzieherinnen und Erzieher aus, die sich insbesondere im Rahmen des Lernortes Praxis mit  kulturellen Themen auseinandersetzen. In Workshops zu Themen wie Kunst, Musik, Tanz, Literatur und bildende Kunst erleben die Studierenden kulturelle und methodische Grundlagen zur Umsetzung in der eigenen pädagogischen Tätigkeit mit Kindern.

KulturkitaAdressaten in Tageseinrichtungen  mehr Zugang zu Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen zu ermöglichen,  ist  das zentrale Anliegen einer Arbeitsgruppe von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diverser Träger sowie dem Kulturbüro der Stadt Dortmund. In einer Pilotphase starten nun fünf Kitas, die sich zum Ende des Jahres zur „Kultur-Kita“ zertifizieren lassen. Angedacht ist, dass die Studierenden künftig ihre Praktika in diesen Einrichtungen absolvieren.  Der Kooperationsvertrag wurde hierzu von allen Beteiligten am 10.10.2018 im Dortmunder UZWEI unterzeichnet. 
 

Klassenfahrt der „Quereinsteiger“ (eFS17q) nach Meschede-Eversberg vom 13.11. – 14.11.2017

Am Montag, den 13. November 2017 machten sich 23 wohlgelaunte Studierende der Quereinsteigerklasse eFS17q in Fahrgemeinschaften auf den Weg in den sauerländischen Ort Meschede-Eversberg. Streng genommen war es nicht der Ort, sondern vielmehr das deutlich weiter waldeinwärts gelegene Matthias-Claudius-Haus. 

Nach einer freundlichen Begrüßung durch die AWO-Koordinatorinnen, Frau Gaiser und Frau Schmelter, die Klassenleitung, Frau Faeseke, sowie den Hausherrn, Herrn Schubert, ging es gleich in die Arbeitsfelder zu dem Thema Nähe und Distanz. Dieses wurde sowohl in der Theorie als auch in praktischen Arbeitsgruppen bearbeitet.

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Gelungene Kooperation in der Fachschule für Sozialpädagogik und dem Pädagogischen Beirat

Pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Dortmunder Träger (vertreten im Pädagogischen Beirat), des Bundesmodellprojekts Quereinstieg und Lehrkräfte der Fachschule für Sozialpädagogik aktualisierten in den vergangen Monaten den Individuellen Ausbildungsplan für Studierende im Berufspraktikum. Gleichzeitig wurde ein Ausbildungsplan für Praktikanten und Praktikantinnen in der praxisintegrierten Ausbildung in den Handlungsfeldern „Tageseinrichtung für Kinder“ und „Offene Ganztagsschule“ entwickelt. Die Materialien unterstützen die Verzahnung der Lernorte Schule und Praxis und bieten eine Orientierungshilfe für die Strukturierung der Anleitung bzw. Begleitung in der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. Als Grundlage der Ausführungen sind der aktuelle Lehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik, alle Praxisaufgaben sowie das Kompetenzrasters „Planen, Durchführen und Reflektieren“ für die drei Ausbildungsjahre berücksichtigt. Die Unterlagen sind auf unserer Homepage unter Service -> Download abrufbar.

Nun singet und seid froh...

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 Unter diesem Motto und im Rahmen der gesunden Schule gaben Studierende  der praxisintegrierten Ausbildung Erzieher (eFS16p) mit ihrem  Musiklehrer Herrn Potthoff ein weihnachtliches Überraschungskonzert  für die Schulsekretärinnen.

Das kleine Konzert fand bei den Damen großen Anklang und stellte ein  stellvertretendes Dankeschön der Schülerschaft am Gisbert-von-Romberg  Berufskolleg für die geleistete Arbeit im Jahr 2017!

Fachtag des Netzwerks „Musik im KiTa-Alltag NRW“ der Landesmusikakademie Heek am Gisbert-von-Romberg Berufskolleg unter der Beteiligung Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik

„Was für ein Theater! Musikalische Partizipation in der KiTa!“,

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Die Dozentinnen Catrin Mawick und Nina Sophie Siekmann ermöglichten uns ausgiebige Einblicke in partizipative und musikpraktische Übungen sowie spielerisches Improvi-sationstheater. Durch aktive Musik- und Theaterpädagogik erhielten wir die Möglichkeit,  praxisnahe Beispiele mit in unsere tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern zu nehmen. 

Am Ende des Tages wurden die entstandenen Musiktheaterstücke der Fachtagung unter großem Beifall präsentiert.

„Herzlichen Dank für einen erlebnis- und lehrreichen Tag!“, sagt die eFS16p der  Fachschule für Sozialpädagogik.

Ausbau der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg

Dank neuer Kooperationen mit dem städtischen Eigenbetrieb FABIDO, den evangelischen Kirchenkreisen, der Caritas und der AWO  in Dortmund eröffnet das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg  ab dem Schuljahr 2018/19 eine weitere Klasse im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik.  Damit reagieren die Träger und Schule auf den wachsenden Fachkräftemangel  im Dortmunder Raum. Für angehende Erzieher/-innen ist diese Form der Ausbildung höchst attraktiv, da vom ersten Ausbildungstag neben einer engen Theorie-Praxisverzahnung eine gute Anbindung an den Träger besteht. Es wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt. 

Die Hinweise (Bewerbungszeitraum und Ansprechpartner) entnehmen Sie bitte hier.

Kontaktaufnahme ist ebenfalls möglich über das Schulsekretariat (50 285 12) bzw. zur zuständigen Bereichsleitung der Fachschule für Sozialpädagogik, Frau N. Hummel,  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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