Fachschule Sozialpädagogik ESP

Fachtag des Netzwerks „Musik im KiTa-Alltag NRW“ der Landesmusikakademie Heek am Gisbert-von-Romberg Berufskolleg unter der Beteiligung Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik

„Was für ein Theater! Musikalische Partizipation in der KiTa!“,

image1 4lautete das Thema unserer ganztägigen Fortbildung, die am 03. Mai  2018 in unserem Berufskolleg stattfand. Unser Musiklehrer Herr Potthoff organisierte die Fortbildung für 40 externe Teilnehmer/-innen und uns (Studierende der praxisintegrierten Form der Ausbildung). Die Veranstaltung fand bei allen Beteiligten großen Anklang.

Die Dozentinnen Catrin Mawick und Nina Sophie Siekmann ermöglichten uns ausgiebige Einblicke in partizipative und musikpraktische Übungen sowie spielerisches Improvi-sationstheater. Durch aktive Musik- und Theaterpädagogik erhielten wir die Möglichkeit,  praxisnahe Beispiele mit in unsere tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern zu nehmen. 

Am Ende des Tages wurden die entstandenen Musiktheaterstücke der Fachtagung unter großem Beifall präsentiert.

„Herzlichen Dank für einen erlebnis- und lehrreichen Tag!“, sagt die eFS16p der  Fachschule für Sozialpädagogik.

"Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen"

Wer Geschichten spannend und lebendig vorliest oder sogar frei vorträgt, wird sein Publikum - egal, ob groß oder klein - damit faszinieren. Aus diesem Grund veranstalteten die Studierenden der eFS15q (Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik: Praxisintegrierte Form Erzieher/-innen Oberstufe) gemeinsam mit ihrer Lehrerin im Fach Deutsch/Kommunikation Frau Dopheide einen Workshop, den Daria Nitschke, Leiterin der Märchenbühne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck, mit ihnen im Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg durchführte.

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In dem dreistündigen Basis-Seminar ging es darum, wie die angehenden pädagogischen Fachkräfte Geschichten für die kleinen Zuhörer in Tageseinrichtungen für Kinder, in der Schulkindbetreuung im Handlungsrahmen offener Ganzstagsschulen, in verschiedenen Hilfen zur Erziehung oder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vorbereiten und Figuren in einer Geschichte so sprechen können, dass Kinder von Beginn bis Ende in dieser Geschichte versinken können. Das Vortragen oder Vorlesen soll zu einem Erlebnis werden und so beschäftigten sich die Studierenden mit der eigenen Erzählstimme, der Modulation und Artikulation, dem Publikumskontakt sowie mit speziellen Techniken des Vortragens. Sie lernten kreative Möglichkeiten, Settings, Rituale und Requisiten kennen, die  Geschichten „mit Leben füllen“ können und führten unter der Anleitung von Frau Nitschke praktische Übungen dazu durch.

Die angehenden Erzieher/-innen, die in Kürze ihr Examen absolvieren, werden in familienergänzenden sowie familienersetzenden Einrichtungen arbeiten und die Kompetenzen, die sie sich während ihrer schulischen Ausbildung aneignen konnten, in den verschiedenen Handlungsfeldern einsetzen und ausbauen. Im Rahmen des Workshops „Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen“  haben sie ihr fachliches sowie methodisches Repertoire erweitern können, das sie bei der Bewältigung zukünftiger Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben unterstützen wird.

Kartoffelernte im Schulgarten

Praktische Erfahrungen mit der Natur konnten Studierende der Fachschule in der naturwissenschaftlich-ökologischen Bildung im Unterricht des Lernfelds 4 („Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten“) sammeln. Vor den Herbstferien stand die Ernte der im Frühjahr ausgelegten Saatkartoffeln an. Mit Heu- und Mistgabel ging es ans Werk, um die Kartoffeln auszugraben. Zur Belohnung durften die selbst geernteten Kartoffeln natürlich mit nach Hause genommen werden. Selbst geerntetes Obst und Gemüse schmecken ja bekanntlich am besten. Und gelernt haben die Studierenden ganz nebenbei, wie man Kartoffeln anbaut, pflegt und erntet. 

Mit diesem Wissen und den gesammelten praktischen Erfahrungen können sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher als Experten für den Anbau von Kartoffeln in Tageseinrichtungen für Kinder aktiv einbringen, indem Sie gemeinsam mit den Kindern den Anbau dieses Grundnahrungsmittels praktisch durchführen können. So können die Kinder erfahren, dass beispielsweise „Pommes“ nicht einfach in der Tüte im Supermarkt „rumliegen“, sondern die Kartoffeln erst angebaut werden müssen, damit man hinterher daraus das allseits beliebte Produkt herstellen kann. Also dann: Viel Spaß beim Nachmachen mit den Kindern in der Kita!

Kartoffelernte im Schulgarten 2016

Wo man singt, da lass dich nieder...

Im Rahmen des Blockunterrichts der berufspraktischen Ausbildungsphase der Fachschule für Sozialpädagogik  wurden 14 angehende Erzieher/-innen in einem dreitägigen Lehrgang in „vokalpädagogischen Grundlagen für Erzieher/-innen“innerhalb der „Toni singt“ - Qualifizierung des Chorverbandes NRW weitergebildet.

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Inhalte waren Kinderstimmbildung (Methodik und Didaktik), musiktheoretische Grundlagen wie Rhythmussprache, Einführung in die Notation, Solmisation und das Einüben von Liedern. 

Die Absolvent/-innen erhielten zahlreiche Ideen, um Musik stärker im beruflichen Alltag in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

Die Dozentin Frau Devos und der Musiklehrer Herr Potthoff gratulieren den sehr engagierten Teilnehmer/-innen zu ihrem „Toni singt“ - Zertifikat.

Feierliche Zeugnisübergabe der ersten PIA-Abschlussklasse

22 Absolventinnen und Absolventen haben am Montag, 4. Juli, nach ihrer dreijährigen Ausbildung ihre Abschlusszeugnisse erhalten zur „Staatlich anerkannten Erzieherin“ / zum „Staatlich anerkannten Erzieher". Damit haben sie den ersten Durchgang im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung (PIA) erfolgreich beendet. 

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Einführung in die Traumapädagogik- ein neuer Baustein in der Ausbildung für Erzieher/-innen und Heilerziehungpfleger/-innen

Am 19. Januar 2018 erhielten die ersten Studierenden des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs ein Zertifikat für die Teilnahme an der Veranstaltung „Einführung in die Traumapädagogik“.

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Frau Wellershoff-Leinen, Kollegin und Fachberaterin für Traumapädagogik, hat seit diesem Schuljahr den Ansatz der Traumapädagogik als festen Bestandteil in die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege aufgenommen. Das Angebot, Konzepte und Methoden traumabezogener Pädagogik kennenzulernen, richtet sich derzeit an die Studierenden im Anerkennungsjahr. Ziel ist es, dieses Wissen durch die angehenden Erzieher/-innen und Heilerziehungspfleger/-innen in die pädagogischen Arbeitsfelder zu tragen, dort zu erproben und umzusetzen. 

Auch in den Aufbaubildungsgang „Fachkraft für die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd“ konnte das Modul „Traumapädagogik“ kürzlich erfolgreich eingebunden werden; dadurch, dass es sich an die Zielgruppe ausgebildeter pädagogischer Fachkräfte richtet, können die erworbenen Kompetenzen unmittelbar in der Praxis Anwendung finden.

Zukünftig wäre es denkbar, auch traumapädagogische Beratung als Angebot bildungsgangübergreifend für Schüler/-innen und Studierende anzubieten und in das Beratungskonzept unserer Schule aufzunehmen.

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Erfolgreicher Abschluss des Fachschulexamens

83 Studierende der Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Sozialpädagogik nahmen am 25.06.2016 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung voller Stolz ihre Zeugnisse entgegen. Nach erfolgreichem Abschluss der zweijährigen schulischen Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin / zum Heilerziehungspfleger  sowie zur Erzieherin / zum Erzieher  treten die Absolventen nun in wenigen Wochen die praktische Ausbildung im Rahmen des Berufspraktikums an.

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Klassenfahrt der „Quereinsteiger“ (eFS17q) nach Meschede-Eversberg vom 13.11. – 14.11.2017

Am Montag, den 13. November 2017 machten sich 23 wohlgelaunte Studierende der Quereinsteigerklasse eFS17q in Fahrgemeinschaften auf den Weg in den sauerländischen Ort Meschede-Eversberg. Streng genommen war es nicht der Ort, sondern vielmehr das deutlich weiter waldeinwärts gelegene Matthias-Claudius-Haus. 

Nach einer freundlichen Begrüßung durch die AWO-Koordinatorinnen, Frau Gaiser und Frau Schmelter, die Klassenleitung, Frau Faeseke, sowie den Hausherrn, Herrn Schubert, ging es gleich in die Arbeitsfelder zu dem Thema Nähe und Distanz. Dieses wurde sowohl in der Theorie als auch in praktischen Arbeitsgruppen bearbeitet.

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„Lasst die Puppen tanzen!“ - Workshop der eFS15b

Freitag, der 13. (Mai 2016) – ein gutes Datum für einen Workshop, der im Rahmen der Unterrichtsreihe Märchen und unter dem Motto „Lasst die Puppen tanzen!“ durchgeführt wird. WP 20160513 12 22 11 Pro
Dies dachten sich auch die Studierenden der eFS15b (Fachschule für Sozialpädagogik: Erzieher/innen Unterstufe), die gemeinsam mit ihrer Deutschlehrerin einen Workshop organisierten, den Daria Nitschke, Leiterin der Märchenbühne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck, mit ihnen durchführte.

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Nun singet und seid froh...

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 Unter diesem Motto und im Rahmen der gesunden Schule gaben Studierende  der praxisintegrierten Ausbildung Erzieher (eFS16p) mit ihrem  Musiklehrer Herrn Potthoff ein weihnachtliches Überraschungskonzert  für die Schulsekretärinnen.

Das kleine Konzert fand bei den Damen großen Anklang und stellte ein  stellvertretendes Dankeschön der Schülerschaft am Gisbert-von-Romberg  Berufskolleg für die geleistete Arbeit im Jahr 2017!

Vom Schulleben in das Arbeitsfeld

Im Zuge der praxisintegrierten Erzieherausbildung am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg, die in Kooperation mit der FABIDO im Jahr 2013 ins Leben gerufen wurde, besuchte die Lerngruppe eFS15p im Rahmen des Lernfeldes 6 „Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren“ am 22.04.2016 das Regenbogenhaus im Westfalenpark.  Dort hatte sie die Möglichkeit, das Arbeitsfeld der freien Kinder-und Jugendarbeit kennenzulernen.

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Ausbau der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg

Dank neuer Kooperationen mit dem städtischen Eigenbetrieb FABIDO, den evangelischen Kirchenkreisen, der Caritas und der AWO  in Dortmund eröffnet das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg  ab dem Schuljahr 2018/19 eine weitere Klasse im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik.  Damit reagieren die Träger und Schule auf den wachsenden Fachkräftemangel  im Dortmunder Raum. Für angehende Erzieher/-innen ist diese Form der Ausbildung höchst attraktiv, da vom ersten Ausbildungstag neben einer engen Theorie-Praxisverzahnung eine gute Anbindung an den Träger besteht. Es wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt. 

Die Hinweise (Bewerbungszeitraum und Ansprechpartner) entnehmen Sie bitte hier.

Kontaktaufnahme ist ebenfalls möglich über das Schulsekretariat (50 285 12) bzw. zur zuständigen Bereichsleitung der Fachschule für Sozialpädagogik, Frau N. Hummel,  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten in der Seminarwoche für PraktikantInnen im Anerkennungjahr der Fachschulen Heilerziehungspflege bzw. Sozialpädagogik

In der Woche vom 11. bis 15.04.2016 führten die Fachschulen für Heilerziehungspflege bzw. Sozialpädagogik die dritte Studienwoche ihrer BerufspraktikantInnen durch. 

Aus dem interessanten und vielfältigen Seminarangebot, wie z.B.  vorurteils-bewusste Bildung und Erziehung, Psychomotorik, Yoga und Achtsamkeit für Kinder,  Flucht und Asyl, Tod und Trauer, PART-Training etc., wählen die Studierenden nach eigenen bzw. beruflichen Interessen ihre Inhalte für den Unterricht aus.  Vielfalt  liegt nicht nur in der Themenauswahl, sondern auch in der Unterstützung durch externe ExpertInnen bzw. interessante Lernorte  wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll zeigen.

Selbsterfahrung auf dem Pferd

Im Rahmen der vergangenen Studienwoche der BerufspraktikantInnen hatten erstmalig Studierende des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs die Gelegenheit das „Heilpädagogische Reiten und Voltigieren“ selbst zu erfahren. Inke Grauenhorst (reittherapie.ruhr), Voltigier- und Reitpädagogin (DKThR), empfing sehr herzlich 12 angehende Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen im Reitverein Dortmund-Kirchlinde und gestaltete ein abwechslungsreiches Programm aus Voltigier- und Reiteinheiten sowie eine anschließende Hospitation an einer heilpädagogischen Reitgruppe. Begleitet und ins Leben gerufen hat dieses Angebot Tessa Schleifenbaum, Lehrerin für Sozial- und Sonderpädagogik sowie Trainerin im Basissport Reiten (FN). Einige der Teilnehmerinnen saßen zum ersten Mal auf einem Pferd und die strahlenden Gesichter sprachen für sich!

BP Gruppenfoto Reiten

Zusätzliche Highlights des Angebots „Kunst-Musik-Bewegung“ waren Hospitationen in der Kunst- und Musiktherapie, organisiert von Frauke Kersten und Juliane Jahn.

Märchenschätze aus aller Welt

Am Gisbert-von Romberg-Berufskolleg haben BerufspraktikantInnen aus dem Bereich Erziehung und Jugendliche aus Syrien, dem Irak, Eritrea, Albanien, Iran, Afghanistan und Tadschikistan, die aus zwei  Internationalen Förderklassen vom Gisbert-von Romberg-Berufskolleg kommen (Klassenlehrerinnen sind Frau Lohmann und Frau Demirci), in der BP-Woche vom 11. bis 15.4.2016 ihre Märchenschätze aus verschiedenen Kulturen miteinander ausgetauscht und daraus in 4er und 5er Teams ganz eigene Märchenbücher gestaltet und in einmalige Märchenbücher eingebunden. Märchen, das bedeutet Heimat, das sind kulturelle Wurzeln, die in  diesem Projekt miteinander verwachsen  konnten, so dass jeweils aus einem Stück Heimat bzw. Fremde Gemeinschaft und freundschaftliche Kontakte erwachsen konnten. Dazu beigetragen haben auch die Botschaften der verschiedenen Märchen, in denen es um Freundschaft, Mut, Liebe, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, den Glauben daran, dass  das Gute immer siegt, ging. Das Projekt hat die Literaturpädagogin Eva-Maria Helmsorig geleitet mit Unterstützung der Lehrerin Lena Lauber. Stolz konnten die Projekteilnehmer, die BPler und ihre "Gäste" ihre Märchenbücher in einer Lesung präsentieren. Aladin traf dort auf Schneewittchen, Cinderella auf Ali Baba und Hänsel und Gretel bekamen Hilfe vom syrischen Fußballstar Cäpt´n Majed, während Papa Noel auf einem fliegenden Teppich seinen Freund, den Dschinn besuchte. Sprachbarrieren wurden überwunden durch gegenseitiges Dolmetschen, durch Zeichensprache, Bildsprache und viel Kooperationsbereitschaft. Zweisprachige Texte entstanden, die Projektteilnehmer konnten ihre  Sprachkenntnisse erweitern und neue Kontakte knüpfen. "Wir haben ein kleines Stück Kultur aus einem anderen Land kennen gelernt." "Kommunikation kann immer stattfinden, auch wenn ich nicht die gleiche Sprache spreche." "Jeder hatte Stärken und Ideen, die er mit einbringen konnte." "Es war das erste Mal, dass ich so intensiven Kontakt hatte zu Flüchtlingen, es hat mir sehr großen Spaß gemacht, mit ihnen zu arbeiten." "Wir waren uns sofort symphytisch und das gemeinsame, kreative Arbeiten in dem Projekt hat unsere Phantasie beflügelt."