Fachschule Sozialpädagogik ESP

Chiliernte im Schulgarten

Praktische Erfahrungen mit der Kultivierung von Gemüse konnten Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik in der Schulgarten-AG sammeln. Vor den Herbstferien stand die Ernte der im Frühjahr ausgesäeten Chilis an. Die beim Biosaatguthersteller bestellten Chilisamen – Sorten von mild bis sehr scharf – wurden im Februar in Pflanzschalen ausgesäet, auf der Fensterbank vorkultiviert und dann von den Studierenden gehegt und gepflegt, bis sie dann im Juni ins Gewächshaus gepflanzt worden sind. Dort wurden sie dann bis zur Ernte weiterkultiviert. Die reifen Chilis konnten von den angehenden Erzieherinnen und Erziehern Zuhause beim Kochen auf ihren Schärfegehalt getestet werden. Mit diesem Wissen und den gesammelten praktischen Erfahrungen, können sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher als Experten für den Anbau von Gemüse (in diesem Jahr beispielhaft Chili) in der Tageseinrichtung für Kinder, Grundschule oder Heimerziehung aktiv einbringen, indem sie gemeinsam mit den Kindern oder Jugendlichen den Anbau von Gemüse - von der Aussaat bis zur Ernte - praktisch durchführen können.

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Noch mehr Kultur in Kitas - Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg kooperiert mit dem Kulturbüro der Stadt Dortmund

In dem Profil „Kulturelle Bildung“ bildet die Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik, am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg seit zwölf Jahren Erzieherinnen und Erzieher aus, die sich insbesondere im Rahmen des Lernortes Praxis mit  kulturellen Themen auseinandersetzen. In Workshops zu Themen wie Kunst, Musik, Tanz, Literatur und bildende Kunst erleben die Studierenden kulturelle und methodische Grundlagen zur Umsetzung in der eigenen pädagogischen Tätigkeit mit Kindern.

KulturkitaAdressaten in Tageseinrichtungen  mehr Zugang zu Kultur bzw. kulturellen Einrichtungen zu ermöglichen,  ist  das zentrale Anliegen einer Arbeitsgruppe von Lehrkräften, pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diverser Träger sowie dem Kulturbüro der Stadt Dortmund. In einer Pilotphase starten nun fünf Kitas, die sich zum Ende des Jahres zur „Kultur-Kita“ zertifizieren lassen. Angedacht ist, dass die Studierenden künftig ihre Praktika in diesen Einrichtungen absolvieren.  Der Kooperationsvertrag wurde hierzu von allen Beteiligten am 10.10.2018 im Dortmunder UZWEI unterzeichnet. 
 

Klassenfahrt der „Quereinsteiger“ (eFS17q) nach Meschede-Eversberg vom 13.11. – 14.11.2017

Am Montag, den 13. November 2017 machten sich 23 wohlgelaunte Studierende der Quereinsteigerklasse eFS17q in Fahrgemeinschaften auf den Weg in den sauerländischen Ort Meschede-Eversberg. Streng genommen war es nicht der Ort, sondern vielmehr das deutlich weiter waldeinwärts gelegene Matthias-Claudius-Haus. 

Nach einer freundlichen Begrüßung durch die AWO-Koordinatorinnen, Frau Gaiser und Frau Schmelter, die Klassenleitung, Frau Faeseke, sowie den Hausherrn, Herrn Schubert, ging es gleich in die Arbeitsfelder zu dem Thema Nähe und Distanz. Dieses wurde sowohl in der Theorie als auch in praktischen Arbeitsgruppen bearbeitet.

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Gelungene Kooperation in der Fachschule für Sozialpädagogik und dem Pädagogischen Beirat

Pädagogische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Dortmunder Träger (vertreten im Pädagogischen Beirat), des Bundesmodellprojekts Quereinstieg und Lehrkräfte der Fachschule für Sozialpädagogik aktualisierten in den vergangen Monaten den Individuellen Ausbildungsplan für Studierende im Berufspraktikum. Gleichzeitig wurde ein Ausbildungsplan für Praktikanten und Praktikantinnen in der praxisintegrierten Ausbildung in den Handlungsfeldern „Tageseinrichtung für Kinder“ und „Offene Ganztagsschule“ entwickelt. Die Materialien unterstützen die Verzahnung der Lernorte Schule und Praxis und bieten eine Orientierungshilfe für die Strukturierung der Anleitung bzw. Begleitung in der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher. Als Grundlage der Ausführungen sind der aktuelle Lehrplan für die Fachschule für Sozialpädagogik, alle Praxisaufgaben sowie das Kompetenzrasters „Planen, Durchführen und Reflektieren“ für die drei Ausbildungsjahre berücksichtigt. Die Unterlagen sind auf unserer Homepage unter Service -> Download abrufbar.

Nun singet und seid froh...

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 Unter diesem Motto und im Rahmen der gesunden Schule gaben Studierende  der praxisintegrierten Ausbildung Erzieher (eFS16p) mit ihrem  Musiklehrer Herrn Potthoff ein weihnachtliches Überraschungskonzert  für die Schulsekretärinnen.

Das kleine Konzert fand bei den Damen großen Anklang und stellte ein  stellvertretendes Dankeschön der Schülerschaft am Gisbert-von-Romberg  Berufskolleg für die geleistete Arbeit im Jahr 2017!

Fachtag des Netzwerks „Musik im KiTa-Alltag NRW“ der Landesmusikakademie Heek am Gisbert-von-Romberg Berufskolleg unter der Beteiligung Studierender der Fachschule für Sozialpädagogik

„Was für ein Theater! Musikalische Partizipation in der KiTa!“,

image1 4lautete das Thema unserer ganztägigen Fortbildung, die am 03. Mai  2018 in unserem Berufskolleg stattfand. Unser Musiklehrer Herr Potthoff organisierte die Fortbildung für 40 externe Teilnehmer/-innen und uns (Studierende der praxisintegrierten Form der Ausbildung). Die Veranstaltung fand bei allen Beteiligten großen Anklang.

Die Dozentinnen Catrin Mawick und Nina Sophie Siekmann ermöglichten uns ausgiebige Einblicke in partizipative und musikpraktische Übungen sowie spielerisches Improvi-sationstheater. Durch aktive Musik- und Theaterpädagogik erhielten wir die Möglichkeit,  praxisnahe Beispiele mit in unsere tägliche pädagogische Arbeit mit Kindern zu nehmen. 

Am Ende des Tages wurden die entstandenen Musiktheaterstücke der Fachtagung unter großem Beifall präsentiert.

„Herzlichen Dank für einen erlebnis- und lehrreichen Tag!“, sagt die eFS16p der  Fachschule für Sozialpädagogik.

Ausbau der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher am Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg

Dank neuer Kooperationen mit dem städtischen Eigenbetrieb FABIDO, den evangelischen Kirchenkreisen, der Caritas und der AWO  in Dortmund eröffnet das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg  ab dem Schuljahr 2018/19 eine weitere Klasse im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung in der Fachschule für Sozialpädagogik.  Damit reagieren die Träger und Schule auf den wachsenden Fachkräftemangel  im Dortmunder Raum. Für angehende Erzieher/-innen ist diese Form der Ausbildung höchst attraktiv, da vom ersten Ausbildungstag neben einer engen Theorie-Praxisverzahnung eine gute Anbindung an den Träger besteht. Es wird eine Ausbildungsvergütung gezahlt. 

Die Hinweise (Bewerbungszeitraum und Ansprechpartner) entnehmen Sie bitte hier.

Kontaktaufnahme ist ebenfalls möglich über das Schulsekretariat (50 285 12) bzw. zur zuständigen Bereichsleitung der Fachschule für Sozialpädagogik, Frau N. Hummel,  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

"Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen"

Wer Geschichten spannend und lebendig vorliest oder sogar frei vorträgt, wird sein Publikum - egal, ob groß oder klein - damit faszinieren. Aus diesem Grund veranstalteten die Studierenden der eFS15q (Fachschule des Sozialwesens, Fachrichtung Sozialpädagogik: Praxisintegrierte Form Erzieher/-innen Oberstufe) gemeinsam mit ihrer Lehrerin im Fach Deutsch/Kommunikation Frau Dopheide einen Workshop, den Daria Nitschke, Leiterin der Märchenbühne im Wasserschloss Haus Rodenberg in Dortmund-Aplerbeck, mit ihnen im Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg durchführte.

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In dem dreistündigen Basis-Seminar ging es darum, wie die angehenden pädagogischen Fachkräfte Geschichten für die kleinen Zuhörer in Tageseinrichtungen für Kinder, in der Schulkindbetreuung im Handlungsrahmen offener Ganzstagsschulen, in verschiedenen Hilfen zur Erziehung oder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit vorbereiten und Figuren in einer Geschichte so sprechen können, dass Kinder von Beginn bis Ende in dieser Geschichte versinken können. Das Vortragen oder Vorlesen soll zu einem Erlebnis werden und so beschäftigten sich die Studierenden mit der eigenen Erzählstimme, der Modulation und Artikulation, dem Publikumskontakt sowie mit speziellen Techniken des Vortragens. Sie lernten kreative Möglichkeiten, Settings, Rituale und Requisiten kennen, die  Geschichten „mit Leben füllen“ können und führten unter der Anleitung von Frau Nitschke praktische Übungen dazu durch.

Die angehenden Erzieher/-innen, die in Kürze ihr Examen absolvieren, werden in familienergänzenden sowie familienersetzenden Einrichtungen arbeiten und die Kompetenzen, die sie sich während ihrer schulischen Ausbildung aneignen konnten, in den verschiedenen Handlungsfeldern einsetzen und ausbauen. Im Rahmen des Workshops „Vorlesen/Erzählen oder: Wie Sie Geschichten lebendig werden lassen“  haben sie ihr fachliches sowie methodisches Repertoire erweitern können, das sie bei der Bewältigung zukünftiger Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben unterstützen wird.

Kartoffelernte im Schulgarten

Praktische Erfahrungen mit der Natur konnten Studierende der Fachschule in der naturwissenschaftlich-ökologischen Bildung im Unterricht des Lernfelds 4 („Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten“) sammeln. Vor den Herbstferien stand die Ernte der im Frühjahr ausgelegten Saatkartoffeln an. Mit Heu- und Mistgabel ging es ans Werk, um die Kartoffeln auszugraben. Zur Belohnung durften die selbst geernteten Kartoffeln natürlich mit nach Hause genommen werden. Selbst geerntetes Obst und Gemüse schmecken ja bekanntlich am besten. Und gelernt haben die Studierenden ganz nebenbei, wie man Kartoffeln anbaut, pflegt und erntet. 

Mit diesem Wissen und den gesammelten praktischen Erfahrungen können sich die angehenden Erzieherinnen und Erzieher als Experten für den Anbau von Kartoffeln in Tageseinrichtungen für Kinder aktiv einbringen, indem Sie gemeinsam mit den Kindern den Anbau dieses Grundnahrungsmittels praktisch durchführen können. So können die Kinder erfahren, dass beispielsweise „Pommes“ nicht einfach in der Tüte im Supermarkt „rumliegen“, sondern die Kartoffeln erst angebaut werden müssen, damit man hinterher daraus das allseits beliebte Produkt herstellen kann. Also dann: Viel Spaß beim Nachmachen mit den Kindern in der Kita!

Kartoffelernte im Schulgarten 2016

Wo man singt, da lass dich nieder...

Im Rahmen des Blockunterrichts der berufspraktischen Ausbildungsphase der Fachschule für Sozialpädagogik  wurden 14 angehende Erzieher/-innen in einem dreitägigen Lehrgang in „vokalpädagogischen Grundlagen für Erzieher/-innen“innerhalb der „Toni singt“ - Qualifizierung des Chorverbandes NRW weitergebildet.

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Inhalte waren Kinderstimmbildung (Methodik und Didaktik), musiktheoretische Grundlagen wie Rhythmussprache, Einführung in die Notation, Solmisation und das Einüben von Liedern. 

Die Absolvent/-innen erhielten zahlreiche Ideen, um Musik stärker im beruflichen Alltag in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen einzusetzen.

Die Dozentin Frau Devos und der Musiklehrer Herr Potthoff gratulieren den sehr engagierten Teilnehmer/-innen zu ihrem „Toni singt“ - Zertifikat.

Feierliche Zeugnisübergabe der ersten PIA-Abschlussklasse

22 Absolventinnen und Absolventen haben am Montag, 4. Juli, nach ihrer dreijährigen Ausbildung ihre Abschlusszeugnisse erhalten zur „Staatlich anerkannten Erzieherin“ / zum „Staatlich anerkannten Erzieher". Damit haben sie den ersten Durchgang im Rahmen der praxisintegrierten Ausbildung (PIA) erfolgreich beendet. 

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Einführung in die Traumapädagogik- ein neuer Baustein in der Ausbildung für Erzieher/-innen und Heilerziehungpfleger/-innen

Am 19. Januar 2018 erhielten die ersten Studierenden des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs ein Zertifikat für die Teilnahme an der Veranstaltung „Einführung in die Traumapädagogik“.

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Frau Wellershoff-Leinen, Kollegin und Fachberaterin für Traumapädagogik, hat seit diesem Schuljahr den Ansatz der Traumapädagogik als festen Bestandteil in die Fachschulen für Sozialpädagogik und Heilerziehungspflege aufgenommen. Das Angebot, Konzepte und Methoden traumabezogener Pädagogik kennenzulernen, richtet sich derzeit an die Studierenden im Anerkennungsjahr. Ziel ist es, dieses Wissen durch die angehenden Erzieher/-innen und Heilerziehungspfleger/-innen in die pädagogischen Arbeitsfelder zu tragen, dort zu erproben und umzusetzen. 

Auch in den Aufbaubildungsgang „Fachkraft für die heilpädagogische Förderung mit dem Pferd“ konnte das Modul „Traumapädagogik“ kürzlich erfolgreich eingebunden werden; dadurch, dass es sich an die Zielgruppe ausgebildeter pädagogischer Fachkräfte richtet, können die erworbenen Kompetenzen unmittelbar in der Praxis Anwendung finden.

Zukünftig wäre es denkbar, auch traumapädagogische Beratung als Angebot bildungsgangübergreifend für Schüler/-innen und Studierende anzubieten und in das Beratungskonzept unserer Schule aufzunehmen.

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Erfolgreicher Abschluss des Fachschulexamens

83 Studierende der Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Sozialpädagogik nahmen am 25.06.2016 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung voller Stolz ihre Zeugnisse entgegen. Nach erfolgreichem Abschluss der zweijährigen schulischen Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin / zum Heilerziehungspfleger  sowie zur Erzieherin / zum Erzieher  treten die Absolventen nun in wenigen Wochen die praktische Ausbildung im Rahmen des Berufspraktikums an.

Zeugnisubergabe FS 2016

(eFS14a)

 

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